Tag Archives for " Selbstliebe "

Lebst Du authentisch Deine Wahrheit; frei von Erwartungen anderer?

Wie viel "Sollen" ist in Deinem Leben?

Du kennst das bestimmt, all die Erwartungen, die andere an Dich stellen:

. Du bist nun über 35: Du solltest Kinder bekommen.

. Du hast ein Kind? Dann sollst Du das zweite bekommen.

. Du bist jetzt Mutter: Du solltest zuhause bleiben.

. Du solltest Dein Beruf minimieren und nicht so ehrgeizig sein.

. Du solltest ehrgeiziger sein.

. Du sollst langsam etwas ruhiger werden.

Das ist eine Menge, nicht wahr? Und sie sind alle real. Es gibt im Leben einfach eine Reihe an "Du-solltest"-Erwartungen, die andere an Dich stellen. Je nach Kultur und sozio-gesellschaftlichen Räumen bist Du mehr oder weniger mit diesen Erwartungen konfrontiert.

Nicht alle "Du-solltest"-Regeln sind falsch. Du sollst beispielsweise andere Menschen nicht verletzen oder töten: das ist richtig und wichtig. 

Aber die Frage ist, wie Du mit all diesen anderen Erwartungen umgehst.

Dieses Video ist super wichtig: Denn es öffnet Dir die Augen und macht Dir Deine Endlichkeit und gerade damit auch Deine Kraft bewusst.

Sobald Du das Video gesehen hast, würde ich Dir gern von Dir hören.

Wie gehst Du mit Erwartungen um? Welche Erwartungen hast Du im Leben erfüllt und bist damit an Deine Grenzen gekommen. Hinterlasse Deine Erfahrungen und motiviere damit andere.

Denk' dran, irgendwann ist es für uns alle Zeit zu gehen, dann wünschen wir uns ein leichtes Herz, das nichts bereut und alles erlebt hat, was es gewollt hat.

Vielen Dank, dass Du mit Deiner Stimme diese Community stärkst und ermutigst. Es ist so wichtig und macht so viel mehr aus, als Du ahnst.

Denn Du bist das volle Leben. #ichbindasvolleLeben

Viele liebe Grüße,

Deine Leyla

Lerne die besten "17 Methoden zur Stressbewältigung" kennen!

BereuenEntscheidungReueSchämenSelbstbestimmtSelbstliebeVerantwortung

Die Ernährung, Dein Körpergefühl und andere Missverständnisse

In den letzten Wochen bekam ich so viele Nachrichten, wie ich meine Ernährung so radikal umstellen konnte… Vielleicht hast Du davon noch nichts gehört: Ich habe praktisch über Nacht Zucker und jegliche Zuckerersatzstoffe weggelassen. Fleisch gehört nicht mehr auf meinen Speiseplan und Kuhmilch mag ich einfach nicht mehr trinken.

Schau Dir das Video an und mach zunächst ein spannendes Visualisations-Spiel mit. Lass Dich drauf ein und entdecke Deine geheimen Konditionierungen und Gewohnheiten, wenn es ums Essen geht.

Lerne die besten "17 Methoden zur Stressbewältigung" kennen!

Vertiefungsaufgabe:

Sobald Du das Video gesehen hast, würde ich Dir gern diese Vertiefungsaufgabe schenken:

1. Nimm sechs lange, langsame, tiefe Atemzüge. Atme jedes mal vollständig und ruhig ein und aus. Finde so zunächst Ruhe und Entspannung.

2. Gehe die folgende Liste der Affirmationen durch und lies sie Dir selbst langsam und laut vor. Beobachte, wie Du Dich bei jeder Affirmation fühlst. . . Achte besonders auf diejenigen Affirmationen, die den meisten Widerstand hervorrufen.

Affirmationen:

. Ich liebe es, mich auf meine Gesundheit zu konzentrieren, und ich liebe es, wie ich mich dabei fühle.

. Ich habe es verdient, gesund und in Form zu sein.

. Ich habe den ganzen Tag über Energie im Überfluss.

. Ich liebe mich selbst und gebe mir die Erlaubnis, das loszulassen, das mir nicht mehr dient.

. Essen ist Treibstoff, und ich gebe meinem Körper die besten verfügbaren Treibstoffquellen.

. Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich die gesundeste Version von mir werde.

. Ich bin zuversichtlich, dass mein Körper gesund, fit und vital wird.

. Meinen Körper zu bewegen, macht mir so viel Spaß.

. Ich fühle mich so gut, wenn ich weiß, dass ich Nahrungsmittel esse, die für mich gesund sind.

. Ich habe jetzt die ganze Kraft in mir, um mich in meinem Körper gut zu fühlen.

3. Wenn Du die Liste durchgearbeitet hast, notiere Dir, welche Affirmationen für Dich stimmig waren und welche nicht. Welche Affirmationen fanden keine Resonanz in Dir? Diese sind ein guter Hinweis auf Deine unbewusste Gesundheitsidentität. Sobald Du diese begrenzenden Hintergründe beleuchtet hast, kannst Du auch anfangen, sie zu hinterfragen.

4. Fang an, für die nächsten 30 Tage eine Affirmation zu wiederholen. Sollte sie Dir zunächst nicht echt und authentisch vorkommen, ist es nicht schlimm. Du willst ja gerade Dein Unterbewusstsein auf ein positives Bild Deines Körpers einstimmen. Mach weiter!!!

Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Wie haben sich im Laufe der Jahre Dein Selbstbild und Dein Körpergefühl verändert? Wie war es in der Kindheit, und wie ist es heute? Schreib in den Kommentaren und ermuntere damit andere Menschen, sich mit neuen Augen zu sehen. Hinterlasse Deine Erfahrungen und motiviere damit andere.

Du bist wunderbar, wie Du bist. Dein Körper ist wunderbar und es ist Deine Aufgabe, diesem Deinen Körper genug gute Energie, Bewegung und Liebe zuzuführen, und das JENSEITS von irgendwelchen gesellschaftlichen Normen und Bildern. Beginne damit, dankbar zu sein für Dein Körper, und zwar mit all den Ecken und Kanten und den Herausforderungen!

Vielen Dank, dass Du mit Deiner Stimme diese Community stärkst und ermutigst. Es ist so wichtig und macht so viel mehr aus, als Du ahnst.

Denn Du bist das volle Leben. #ichbindasvolleLeben

1000 liebe Grüße,

Deine Leyla❤️

BewegungErnährungGesundheitKörpergefühlLiebeSchokoladeSelbstliebeSportTrostZuckerfrei

In 5 Schritten zu mehr Fokus UND Gelassenheit

Willkommen zum neuen VLOG!  

Gestalte gern aktiv diesen Bereich mit. Denn er ist für DICH gemacht! Nenne mir Deine Themenwünsche, Fragen, und ich binde sie gern mit ein.

Das heutige Thema ist superwichtig für ALLE: Mit oder ohne Familie, Berufstätigkeit oder Zuhause, in einer Partnerschaft oder nicht.

Wie schaffst Du all das, was Du auf Deiner Liste hast, ohne dass Du völlig fertig und ausgebrannt bist: Dafür habe ich für Dich meine „5 Schritte zu mehr Fokus UND Gelassenheit“ zusammengetragen. Nur so gelingt mir, mehr in weniger Zeit zu schaffen, und das ohne Erschöpfung und ohne mich selbst aufzureiben.

Die Lösung ist wie immer ganz einfach und naheliegend. Du brauchst nur ein besseres Konzept von …

Lerne die besten "17 Methoden zur Stressbewältigung" kennen!

Sobald Du das Video gesehen hast, würde ich gerne von Dir hören.

Welchen Tipp kannst Du gleich umsetzen? Hast Du schon mal Dich erschöpft und von Deinem Alltag völlig zermartert gefühlt? Was hast Du dann unternommen? Was hast Du verändert?  Hinterlasse einen Kommentar und lass es mich wissen.

Bitte teile Deine Gedanken und Ideen direkt in den Kommentaren mit, und gern so detailliert wie möglich. Denn so viele unglaubliche Seelen können von Dir inspiriert werden. Deine Geschichte könnte genau das sein, was jemand anders braucht, um für sich selbst eine positive Veränderung gestalten zu können.

Vielen Dank, dass Du ein Teil hiervon bist und mit Deiner Stimme diese Community stärkst und ermutigst. Es ist so wichtig und macht so viel mehr aus, als Du ahnst.

Lass nicht zu, dass Dein Alltag und die täglichen Verpflichtungen Dich erschöpfen und entmutigen. Hole Dir immer wieder Inspiration, um Dich selbst zu stärken und zu motivieren. Denn Du bist das volle Leben. #ichbindasvolleLeben

Mit so viel Liebe,

Deine Leyla❤️

AlltagArbeitenErschöpftKrisenMamaPausenPlanenSelbstliebeSocial-MediaStressTanzen

Ablehnung und ihre positiven Folgen

Hallo Liebes!

Kann es sein, dass auch Du mir geschrieben hast, ich solle einmal das Thema Ablehnung in den Blog aufnehmen? Dieses Thema scheint für viele eine Herausforderung zu bedeuten.

Daher teile ich gern meine Perspektive mit Euch: Denn natürlich habe ich auch schon Ablehnungen erfahren. Persönliche und berufliche. Die Frage ist, was Du daraus, damit und dadurch machst…:

Eine meiner größten beruflichen Ablehnungen war, dass ich nach dem Studium bei einer Fluggesellschaft nicht genommen wurde, obwohl ich genau wußte, dass ich mit meinen Sprach- und Kulturkenntnissen perfekt für die Stelle geeignet war. Dieses Negiertwerden hat mich nicht nur auf der beruflichen Seite getroffen, sondern damals auch die hohen Absätze meines Selbstbewusstseins um ein paar Zentimeter gekürzt. Diese Absage war vor allem die letzte von ca. 80 Bewerbungen: Ja, 80 Absagen habe ich erhalten. Ein paar Tage später bekam ich dann die Zusage für eine gute Position in einer großen Bank, die ich wiederum nach 5 Monaten kündigte. Aber das ist eine andere Geschichte…

Eine Ablehnung tut weh, und Wissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass das Gehirn auf eine Ablehnung genauso reagiert wie auf einem physischen Schmerz. Die chemischen Reaktionen im Gehirn sind gleich. Man fühlt sich nach einer Ablehnung nicht nur schlecht. Sie kann auch zu Wut oder Ärger führen und im schlimmsten Fall sogar zu Depressionen.

Aber die Wahrheit ist: Ein Leben ohne Ablehnungen gibt es nicht. Denn in der Gemeinschaft bist Du abhängig von der Akzeptanz anderer Menschen: sei es in Deinem ganz privaten Inner Circle oder im geschäftlichen Bereich von Investoren, Kunden und Geschäftspartnern.

Daher lass uns schauen, wie Du Positives aus einer Ablehnung ziehen kannst. Denn eine Ablehnung bedeutet nicht nur Schmerz, sondern kann Dir auch Gutes bringen. Ich werde mich hier aber nur auf eine berufliche Ablehnung beziehen.

Was bringt eine Ablehnung?

  • 1
    Ziele kristallisieren:
    Du hast eine Ablehnung erhalten. Ok. Was macht das mit Deinem Ziel? Bleibst Du noch leidenschaftlich und absolut überzeugt von Deinem Ziel? Dann sagt das viel über Deine Motivation aus. Denn wenn du nach 3-4 Ablehnungen am liebsten aufgeben möchtest, dann war das vielleicht gar nicht ein echtes persönliches Ziel. Höre in Dich hinein und sei ehrlich mit Dir, damit Du Deine persönlichen Ziele und Visionen erkennen kannst.
  • 2
    Sieh die kleinen Vorteile:
    Nach so vielen Ablehnungen weitere Bewerbungen raus zu schicken, ist ganz schön hart. Aber ich habe mir immer gesagt, dass jede Bewerbung besser als die vorige wird. Ich wußte, ich werde bei meinem Traumjobangebot eine perfekte Bewerbungsmappe abliefern können. Du kannst in allem eine Bereicherung und Wachstum sehen. Öffne dafür Deinen Geist.
  • 3
    Ein Nein ist doch ein Ja:
    Ein Nein ist immer auch eine Motivation für ein Ja. Wie ich das meine: Lass Dich anspornen, das Ja zu bekommen. Geh einen anderen Weg als beim letzten Mal. Verändere Deine Herangehensweise. Stell Deine Strategie anders auf. Mach alles, um Dein Ja zu erhalten und genieß dann Deinen Erfolg. Denn Du hast ihn gemacht und mit aller Kraft hervorgerufen. Dieses Gefühl, stolz zu sein, ist dann ein Mega-Push für Dein Selbstvertrauen.
  • 4
    Echte Freunde:
    Hinfallen und Ablehnungen sind sehr gute Filter, um zu sehen, wer wirklich zu Dir hält. In solchen Momenten sind es häufig nicht viele, die zu Dir halten, Dich aufbauen und Dir Unterstützung anbieten. Sei dankbar für diese Freunde. Sie sind Deine Familie!
  • 5
    Lernmoment:
    Nach jedem Ablehnungsbrief habe ich persönlich meine Kontaktperson angerufen und gefragt, woran es gehapert hat. Versuche, die Ablehnung als konstruktive Kritik zu sehen. Kannst Du die Kritik annehmen? Empfindest Du es als unsachlich: Dann… - dann vergiß sie! Ist aber etwas Wahres dran, dann ist das ein guter Hinweis, um Dich zu verbessern und Dich besser aufzustellen.
  • 6
    Selbstliebe:
    Du kannst nicht Dich präsentieren und auf einer Bühne kritischen Blicken stellen, wenn Du Dich nicht liebst. Eine Ablehnung für Deine Bewerbung, Dein Projekt oder Deine Idee bedeutet nicht eine Ablehnung Deiner Person. Mach Dir dies immer wieder deutlich und sei gut zu Dir selbst!
  • 7
    Eine Münze mit 2 Seiten:
    Erfolg ohne Misserfolg ist nicht möglich. Allein durch den Misserfolg kannst Du Deine nächsten Erfolge überhaupt messen. Also genieß auch mal den Weg, denn Du bist auf dem richtigen Weg.
  • 8
    Zwei-Jahres-Sicht:
    Mach Dir bewusst, dass in 2 Jahren Deine Ablehnung von heute völlig unwichtig und belanglos erscheinen wird. Dieser Misserfolg ist einfach nicht von Dauer. So eine Perspektive hilft sehr, um die Dingen in der richtigen Relation zu sehen.

…Und letztlich sind Ablehnungen ja fast immer, oder häufig, auch nur aus der Jetzt-Sicht eine Ablehnung. Im Rückblick ergeben sich dadurch häufig viele Chancen. Wenn mein langjähriger Freund sich früher nicht von mir getrennt hätte, dann wäre ich doch nie mit meinem wundervollen Mann zusammen gekommen 😉

Hab einen schönen Sonntag,

Leyla

AblehnungJaLebenLernmomentMisserfolgMotivationRückblickSelbstliebeStress

#Selbstliebe

Was ist diese Selbstliebe eigentlich, und ist es jetzt Mode darüber zu sprechen? Selbstliebe hat nichts mit dem Social Media-Zeitalter zu tun. Aber je nach Zeit wird ein unterschiedlicher Fokus auf sie geworfen: Du kannst dafür auch Selbstannahme, Selbstachtung, Selbstzuwendung, Selbstvertrauen und Selbstwert einsetzen. Die Selbstliebe bezeichnet die grundsätzliche Annahme Deiner selbst in Form einer uneingeschränkten Liebe zu Dir selbst. Selbstliebe ist der Grundstein zu der wichtigsten und längsten Beziehung, die Du hast: zu Dir selbst.

Wenn Du Dich selbst nicht mit all Deinen starken und weniger starken Seiten annimmst, dann wirst Du auch keine vertrauensvolle und gesunde Beziehung zu anderen aufbauen können. Du fühlst Dich nicht angenommen, fehl am Platze oder sogar gedisst. Aber durch Selbstliebe fühlen wir uns selbstbewußt und selbstangenommen. Wir sind emotional stärker und stabiler. Denn wir erwarten nicht die Bestätigung von anderen; wir fühlen dies bereits in uns selbst. Sind wir mit uns selbst zufrieden, macht uns das auch großzügiger gegenüber kleinen Missgeschicken anderer, so dass wir eher bereit sind zu verzeihen und zu vergeben. Dies entspannt wiederum alle Deine Beziehungen.

Meine besten 7 Tipps, wie man Selbstliebe lernt:

1. Sei Dir selbst eine Freundin

Was macht Dich zu einer guten Freundin? Du unterstützt Deinen Freund, bist für ihn da, hast immer ein Ohr frei und bist emphatisch und aufbauend, wenn er das braucht. All das kannst und sollst Du auch für Dich selbst sein.

Bau Dich auf, wenn mal etwas schief gegangen ist. Sein nett zu Dir selbst und unterstütze Dich. Muntere Dich selbst auf und erkenne Deine eigenen Leistungen an, in dem Du Dich selbst lobst. Ein „Hey, das habe ich gut gemacht“ oder „Das ist mir aber gut gelungen“ baut Dich so sehr auf!  Pass auch auf, wie Du mit Dir selbst sprichst. Du würdest einem Freund bei einem Fehler nicht sagen: „Du bist so dumm. Dir gelingt aber auch nichts. Du kapierst aber auch gar nicht“. Aber all das sagen wir uns selbst manchmal, oder? Höre damit auf! Du würdest niemanden erlauben, mit Dir so zu sprechen, also warum machst Du das selbst? Halte Dich selbst an Deine Maßstäbe. Wir leisten soviel am ganzen Tag und schaffen dabei einen Mehrwert für uns, andere und vielleicht sogar für die Gesellschaft. Es gibt also keinen Grund, Dich schlecht zu machen. Fehler passieren, das ist unserem Menschsein immanent. Das ist aber auch der einzige Weg, um zu lernen. Sei also so gnädig und großzugig zu Dir selbst, wie Du es zu einem Freund sein würdest.

2. Reflektionszeit

Um zu wissen, ob wir noch auf unserem Weg sind und ob wir uns gut fühlen, brauchen wir Ich-Zeiten. Denn so kannst Du wieder Deine Intuition hören. Diese Stimme ist im Alltag häufig so leise oder manchmal sogar ausgeschaltet. Um sie wieder zu vernehmen, braucht es ruhige Zeiten, in denen Du nicht beschäftigt und abgelenkt bist. Plane das in Deine Woche ein. Manchmal bedarf es nur 20 Minuten, um so viele Fragen zu beantworten und Deine Unsicherheiten zu  positiveren. Ich empfehle dazu besonders die Meditation. Das ist eine sehr intensive Methode, um sich selbst und seiner Stimme wieder Raum zu geben.

3. Sei stolz auf Deine Stärken & Schwächen

Wir bestehen aus vielen Teilen: Dein ICH besitzt nicht nur die positiven und starken Seiten, sondern hat auch weniger starke Seiten. Wenn Du aber einige Seiten nicht annimmst, dann nimmst Du Deine ganzes Ich nicht an, und das führt zu unangenehmen Gefühlen. Deine weniger starken Seiten gehören zu Dir wie alles andere auch. Nimm sie an, damit du auch mit einer ganz anderen Selbstsicherheit auftreten kannst. Und hab vor Augen, dass Du Dich weiterentwickeln kannst und wirst. Nichts ist also stetig und muss so bleiben, wie es heute ist.

4. Du hast es Dir verdient

Gönn Dir Pausen. Du brauchst nach 90 Minuten Konzentration 10 Minuten Pause. Und verbringe Deine Mittagspause nie am Schreibtisch. Geh kurz raus. Durch die räumliche und geistige Veränderung entsteht häufig ein Perspektivenwechsel, der dadurch zu mehr Produktivität beiträgt.

5. Was magst Du an Dir selbst?

Schreib Dir auf, was Dir an Dir selbst gefällt: Dein Lachen, Deine Haare, Deine Augen. Was auch immer das ist, notiere es und kleb ganz viele kleine Post-Its in Deiner Wohnung auf. Sieh sie Dir beim Zähneputzen und Arbeiten am Schreibtisch an: Sei stolz drauf, denn Du bist wunderbar!

6. Sag auch mal NEIN

Nein zu sagen und seine Grenzen zu erkennen, hat auch etwas mit Selbstliebe zu tun. Du kannst nicht immer über Deine Grenzen und Kapazitäten gehen, um es anderen recht zu machen. Das hat nur zur Folge, dass Du Dich überfordert und schlecht fühlst. Es gibt keine Medaille für „Wer-sagt-am-am-meisten-ja“. Mach Dich frei von der Idee, dass Du keine gute Kollegin oder Freundin mehr bist, wenn Du nicht mehr allen Bitten anderer Menschen nachkommst. Wenn die Anderen ihr Pensum nicht schaffen, warum sollst Du Deines und ihres dazu bewältigen? Natürlich ist es wichtig, anderen zu helfen. Aber bei manchen Menschen wird das Fragen zur Gewohnheit. Daher denk darüber nach, warum Du nicht „NEIN“ sagen magst, und hab gleich vorbereitete Sätze parat, wie Du am entspanntesten & elegantesten ein NEIN formulieren kannst.

7. Mach Dir eine Das-tut-mir-gut-Liste 

Ich habe eine Das-tut-mir-gut-Liste. Pro Woche versuche ich, mindestens 2 Dinge aus dieser Liste bewusst zu machen. Sei es Sport, sich mit Freunden zu treffen oder ein Stück Kultur zu genießen. Diese bewußten Wohltaten geben mir wieder Energie. Ich zeige mir, dass ich es mir wert bin, und ich plane Zeit in meinem Alltag ein. Das ist ein wunderbares Gefühl – und das sagt die Person, die jahrelang das Mittagsbrötchen im Bus auf dem Weg zur Kita verspeist hat. Ich weiß jetzt, wie wichtig es ist, mir Zeit und Gutes zu schenken. Denn in all meinen Rollen, sei es als Ehefrau, Mama, Chefin, Unternehmerin und Freundin, bin ich gerne im Geben. Wie schön, wenn ich mir als meine eigene Freundin auch etwas GEBEN kann.

Und wenn ich es lernen kann, kannst Du das auch!

Welche der Tipps bringen Dich wirklich weiter? Was möchtest Du in Dein Leben integrieren? Wovon möchtest Du mehr erfahren, und wo tiefer in die Materie eintauchen? 

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.

Lieben Gruß,
Leyla

FreundinMeditationNeinsagenReflektionszeitSchwächenSelbstachtungSelbstliebeSocial-MediaStärkenWahrnehmung