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Veränderung ist Teil Deiner DNA

Veränderungen sind Teil des menschlichen Bewusstseins, Teil Deiner DNA. Sie gehören zum Leben wie die Luft zur Lunge und die Liebe zu unserer menschlichen Identität. Und doch haben wir häufig Angst davor, die veränderte Situationen anzunehmen oder überhaupt den ersten Schritt der Veränderung zu gehen. Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, dann ist es reich an Veränderungen. Viele Erneuerungen, wie das Kündigen meines Bankjobs, um sodann als Unternehmerin von Fashion-Stores zu arbeiten, habe ich selbst initiiert. Andere sind aber einfach in mein Leben eingebrochen, völlig ohne mein Zutun und vorherige Genehmigung: seien es der Krieg und die Bombardements in Tehran, die Scheidung meiner Eltern oder die Migration nach Deutschland. Ganz gleich, wie diese Veränderungen angestoßen wurden, sie alle haben etwas gemeinsam: Sie kamen plötzlich, waren da und nahmen intensiv und kraftvoll ihren Platz im Leben ein.

Aus meiner Vita habe ich etwas gelernt, das mich, mein Arbeiten und mein Vertrauen in das Leben prägt: Wandlungen bedeuten immer eine Chance zum Weiterkommen. Ohne diese manchmal vehementen Umbrüche wäre ich nicht die Person, die ich bin. Aber wie können wir diesen Zeiten mutiger und vertrauensvoller begegnen? Meine Methode heißt ANMUTIG!

A für Annehmen. Schau Dir die Gefühle an, die die Veränderung in Dir verursacht. Bist Du ängstlich, aufgeregt oder gar wütend? Sie sind vielleicht ein Relikt von Erfahrungen Deiner Vergangenheit. Erkenne und achte diese Gefühle und nimm sie einfach an. Gerade wir Frauen sind doch Profis im Nachspüren.

N für Natürlich. Rein biologisch bist Du eine stete Ansammlung an sich erneuernden Zellen: die Veränderung ist Teil der evolutionären Entwicklung. Spirituell bedeutet Deine Leben eine Erneuerung des Ist-Zustandes und ein Weitergehen. Sieh das ganz klar: Ohne Veränderung wärest Du gar nicht in diesem Leben. Das Leben ist eine kontinuierlich und natürlich sich ereignende Umwandlung.

M für Mutig. Nimm einen tiefen Atemzug und denk an all die Veränderungen, die Du bereits im Leben vollzogen hast. Du denkst, da waren nicht so viele? Nur ein paar Umbrüche? Ich glaube, da sind noch viel mehr Situationen: Schulwechsel, Berufsbeginn, Umzug für das Studium, eigene vier Wände, Partnerwechsel, Elternschaft, Abschiede von lieben Menschen. Es gibt in unserem Leben so viele Zeiten, die wir mutig bewältigt haben. Mach Dir selbst bewusst, was Du bisher erlebt hast und wie stark Du bist. Schau mutig auf all diese Situationen: Du hast diese gemeistert und bist gestärkt und erfahrener aus diesen Wandlungen heraus gekommen. Den nächsten Schritt kannst Du auch geben.


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U für Umbenennen. Ist eine Veränderung für Dich per se negativ? Dann möchte ich Dich einladen, die Veränderung mit positiven Wörtern zu belegen. Trainiere Deinen Geist für das Gute: eine Veränderung ist wertvoll, wunderbar, weiterbringend, kommt zur richtigen Zeit und ist eine einzigartige Chance. Das ist eine schöne Methode, um Deinen Geist auf das Positive zu fokussieren und mit der Veränderung Leichtes zu assoziieren. 

T für Türoffner. Manche Veränderungen, die zunächst sich eng und hart anfühlen, können als Türoffner für neue Seiten in Dir fungieren. Wir lernen uns, unsere Kraft, Kreativität und Ausdauer häufig erst in rauhen Zeiten kennen. Geh ganz bewusst durch diese enge Pforte und schau, was dahinter sich für Dich birgt.

I für Ideen. Neue Zeiten lenken Deine Gedanken und Handlungen in neue Bahnen. Du bist  aufgefordert, die abgegangenen Wege zu verlassen und etwas Neues auszuprobieren. Ich bin unheimlich gemütlich, und das ist nur ein schönes Wort für gewohnheitsliebend. Ohne den Druck der Veränderung würde ich nicht aus meiner Komfort-Zone rausgehen. Lass also die Veränderung Dich berühren und so eine neue Idee von Dir selbst aufkeimen.

G für Gelassen. Nur in der Wandlung ist Kontinuität. Also warum nicht gelassen und flexibel bleiben und sich auf die Welle der Zeit begeben? Gerade unsere Flexibilität ist goldrichtig für bewegte Zeiten der Veränderung. Schau gelassen in die Zukunft; sieh, was der Moment Dir bietet, und reagiere flexibel und mit dem schönen Gefühl des Beschütztseins auf alles, was kommt. 

Beginne mit dem ersten vertrauensvollen Schritt. Erinnere Dich, wie Du bereits an einer Abzweigung des Lebens standest und dann… dann hat Dich diese große Veränderung so tief und reich berührt. Bleib dran!

Vom Herzen, Leyla

P.S. Und wie wäre es mit einer bewussten Veränderung Deiner Routine? Ich habe noch 2 Plätze für das ganzheitliche Coaching im Oktober frei. 💗🏄🏻‍♀️

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Selbstfürsorge X sommerliche Leichtigkeit

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich habe in den letzten Tagen manchmal vergessen, dass Corona noch präsent ist... Dennoch weiß ich, dass diese Tage herausfordernd sein können. Daher möchte ich mit Dir meine Lieblings-Selbstfürsorgetipps teilen. Denn es ist gut, freundlich zu uns selbst zu sein und uns etwas Leichtigkeit in den Alltag zu zaubern. Selbstfürsorge kannst Du auf so unterschiedliche Arten für Dich realisieren. Such Dir gleich für heute eine der Inspirationen aus und setze sie um.


BEWEGUNG: Langer Spaziergang in der Natur aktiviert alle Selbstheilungskräfte und entspannt Deinen Geist.

KINDSEIN: Erinnere Dich an den leichten Sommermonaten Deiner Kindheit zurück und verbringe einen Nachmittag mit Nichtstun im Freibad. 

TANZEN: Wähle einen Lieblingstrack (oder höre Dir meine Playlist auf Spotify an: tanzenmitLeyla) schließ’ Deine Augen und tanze mit Dir selbst.

LESEN: Mach es Dir mit einem guten Buch gemütlich und lass Dich in eine andere Welt entführen.

TRINKEN: Goldene Milch, ein heilendes Tonikum, um Entzündungen zu lindern und Deinem Körper ein großartiges Gefühl zu geben. Rezept findest Du hier



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ATMEN: Nimm bewusst tiefe lange Atemzüge und atme vollständig aus. 3 Minuten lang - so einfach, so gut.

TAGTRÄUME: Nimm Dir Stift und Zettel, schließ die Augen und zeichne, was Du vor Deinem geistigen Auge gesehen hast.

WAHRNEHMUNG: Zelebriere den Moment mit einem Tässchen Tee. Schließ die Augen und lass Deine Sinne Dich führen: Nimm Dir einen Moment Zeit, um die Komplexität der Noten zu riechen. Schau genau hin und nimm die Farbe und die Veränderung der Farbe mit der Zeit auf. Lass in der Wahrnehmung des Moments den Geschmack ganz auf Deiner Zunge zergehen. Für mehr Achtsamkeit in Deinem Alltag und mit Dir selbst schaue Dir meinen Kurs „Ruhe im Sturm des Alltags“ an.

RITUALE: Das ist eines meiner Lieblingsrituale... 5 Minuten am Tag Schreiben erleichtert Dir Deine Emotionen, Du bist reflektierter und erkennst besser Deine Wünsche.

SELBSTLIEBE: Schreibe Dir selbst einen Liebesbrief. Ja, vielleicht hört sich das kitschig an… ABER tue es. Es fühlt sich so wunderbar an.

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ALLES BEGINNT IM KOPF

Wir kommunizieren ständig, 24 Stunden am Tag - oft unbewusst und damit nicht immer in die richtige Richtung. Wie wir denken, welche Einstellung wir haben, entscheidet über die Qualität unserer Kommunikation. Sei in allen Gesprächssituationen ein starker, wertschätzender Partner.

Frag Dich: „Was will ich kommunizieren, welche Information soll transportiert werden und was kommt beim anderen tatsächlich an?“ Trainiere Dich und Deinen Kommunikationsstil.

Sensibilisiere Dich für Worte, Gestiken, Körpersprache. Jedes Wort hat seine eigene Energie. Ob das gesprochene Wort oder der pure Gedanke – wir können nicht "nicht kommunizieren": Denn Kommunikation prägt unser Leben, sowohl beruflich als auch privat. Oft ist es uns nicht bewusst, welche Worte wir im Gespräch mit anderen und mit uns selbst tagtäglich verwenden und wie diese unser Denken und Fühlen bestimmen.  Tauschen wir negativ beeinflussende Worte aus unserem Wortschatz aus und ersetzen diese durch positive Worte, fühlen wir uns sofort besser. Zum Beispiel kannst Du statt

"wütend" -> "ernüchtert";

statt "enttäuscht" -> "verwundert";

statt "Ich habe versagt" -> "Ich habe etwas dazu gelernt“ sagen.

Du richtest so Deine Aufmerksamkeit und Wahrnehmung auf ganz andere Aspekte und gestaltest ganz bewußt Deine Stimmung.

Hast Du Lust, Dich selbst mal unter die Lupe zu nehmen? Dann habe ich eine schöne Aufgabe für Dich:

Schreibe ein paar Worte auf, mit denen Du Dein Leben beschreibst und die bewirken, dass Du Dich nicht gut fühlst. Lass` Dir nun ein paar neue Worte einfallen, die Du stattdessen verwenden kannst. Die Worte dürfen auch ein bisschen albern sein – so durchbrichst Du schneller Dein Muster in negativen Situationen. Du kannst so wieder lernen zu Dir zu stehen und Dich nicht zu minimieren.

Mit einer positiven Kommunikation hast Du positive Beziehungen, bist entspannter, damit klarer und triffst auch die besseren Entscheidungen.






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Ich habe mir angewöhnt, jeden Morgen ein sehr positives und erhebendes Adjektiv für den Tag auszusuchen wie z.B.: anregend, wunderbar, fantastisch usw. Im Laufe des Tages benutze ich dieses Wort, so oft es sich ergibt. Probiere es aus und schau mal, welche Farbe Dein Tag durch dieses bejahende Wort annimmt. Es ist sehr spannend, für sich neue Adjektive zu bestimmen und diese bewusst zu benutzen. In der Achtsamkeit kannst Du ganz bewusst Dich selbst und Deine Sprache wahrnehmen und so klar blickend für Dich einen neuen Ausdruck im Leben aktivieren.

Der Kurs „Die Ruhe im Sturm des Alltags“ gibt Dir all die Werkzeuge, die Du brauchst, um Dich jeden Tag bewusst und klar neu zu entscheiden und zu LEBEN!

Wir treffen uns jeden Donnerstag abends um 20:30 h für 8 Wochen, und Du integrierst in dieser Zeit all die neuen Inhalte und wirst Dir selbst gegenüber bejahend und zustimmend. Melde Dich jetzt an. Das letzte Mal war der Kurs nach 3 Tagen ausgebucht…

Heute wird ein WUNDERBARER Tag,

Leyla

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8 Gedanken zur Jahreshalbzeit

Aus dem gemütlichen Sonnen-Sonntagsgefühl heraus gehe ich gedanklich in das zweite Halbjahr 2018 rein. Denn ich habe gelernt, dass man nirgendwohin kommt, wenn man das Leben einfach laufen lässt. Schau Dir regelmäßig an, wo Du stehst, damit Du weißt, ob Du noch auf dem richtigen Weg bist. Das Halbjahr ist hierfür ein guter Moment. Wenn gerade jedoch viel im Leben in Bewegung ist, musst Du vielleicht auch etwas häufiger Deinen Weg neujustieren.

Meine Methode setzt sich aus den 3 Perspektiven zusammen: Rückblick (Punkte 1.-3.), Ausblick (Punkte 4.-5.), Neublick (Punkte 6.-8.).

Halte erstmal Rückblick, um zu wissen, woher Du kommst und wie die letzten Monate verlaufen sind. Dann hilft Dir der Ausblick zu erkennen, wo Du Dich gerade befindest. Mit dem Neublick arrangiere ich mich neu und setze dort an, wo es mich zum richtigen Ziel bringt.

  • 1
    Erfolgsmomente: Wage den Rückblick in die letzten 6 Monate. Was hast Du erreicht, wie ist Dir das gelungen? Worauf bist Du stolz? Du wirst sehen, dass es so viel gibt, was Du in diesen Monaten geschafft hast, und das ist allemal ein Grund, um auf Dich stolz zu sein. Erstelle eine schöne Gute-Laune-Liste und trage Deine Erfolge dort ein. Sei glücklich über Dich selbst.
  • 2
    Lektionen: Genauso wichtig wie Deine Erfolge sind auch die steinigen Wege. Was ist Dir nicht gelungen, woran hat es gehapert? Und was hast Du gelernt? Ein Misserfolg ist die großartige Möglichkeit, etwas zu lernen, das bisher Dir nicht geläufig war. Alle meine (von außen betrachtet) Sackgassen waren sehr gute Lehrer. Dabei ist es wirklich nicht wichtig, was andere über Deine Wege denken. Es gibt immer den einen oder anderen, der Dein Vorgehen für völlig abstrus erklärt. So egal! Denn er will ja nicht Dein Leben leben, sondern Du. Also schalte dieses Hintergrundgesumme aus und zentriere Dich: Gehe durch, was nicht gut gelungen ist, und schreibe auf, was Du aus der Situation gelernt hast.
  • 3
    Aha-Gefühl: Häufig begegnen einem Menschen, Bücher oder Ideen, die neu sind und einem die Tür zur ganz neuen Gedankenwelten eröffnen. Ich habe schon die schönsten Büchertips im Flugzeug, auf der Damentoilette oder auf dem Kinderspielplatz bekommen. Wenn Dir so etwas begegnet, dann bleib dran. Diese Inspirationen bringen uns immer weiter und sind es wert, dass man sie verinnerlicht. Welche Aha-Erlebnisse hast Du in diesen Monaten gehabt?
  • 4
    Was willst Du? Die Ausblicksperspektive soll Dir ganz bewußt machen, wohin Du willst: Mach Dir nochmal klar, warum Du Deine Ziele erreichen möchtest. Was bedeuten Dir Deine Ziele und was verbindest Du mit deren Realisierung? Erst wenn Deine Zielsetzung klar ist, kannst Du Dich ans Werk machen.
  • 5
    Energiereserven befreien: Es gibt Zeiten, da ist es gut, sich von Gewohnheiten oder gar Menschen zu trennen. Das muß nicht die radikale Loslösung für immer sein. Aber Du kannst Dir manchmal Energiereserven freischaufeln, wenn Du nicht das 145. Gespräch über die Fehler des Partners Deiner Freundin führst. Sammle Deine Kräfte, fokussiere Dich und gehe in die Verwirklichung Deiner Pläne. Ich höre Dich sagen, das sei egoistisch. Und ich sage Dir: Seinen Zielen gebührend Raum einzuräumen, hat nichts Egoistisches. Vielmehr zeugt es von einem starken Selbstwertgefühl.
  • 6
    Neues Lernen: Das Leben wird langweilig und eintönig, wenn wir immer das gleiche machen. Du brauchst das Gefühl des innerlichen und äußerlichen Weiterkommens. Alle 6 Monate überlege ich mir, was ich Neues lernen könnte. Wie wäre es mit einmal in der Woche ein neues Rezept ausprobieren, Bekannte treffen, die nicht in Deine 1A-Freundesgruppe gehören, oder gar eine neue Sprache lernen? Du bewegst dabei Deinen Geist, kommst mit ganz neuen Menschen in Kontakt und lernst vor allem neue Seiten an Dir selbst kennen. Gibt es da etwas, was Du gern ausprobieren möchtest?
  • 7
    Du bist auf Deinem Weg!  Ich möchte Dich nochmal bitten, einen Moment kurz innezuhalten und zu überlegen, welche Wünsche Du vor 2 Jahren und 5 Jahren hattest. Es ist doch so viel wahr geworden, oder? Ich stelle immer wieder fest, es wird häufig einfach übergangen, dass man so viele seiner Träume bereits verwirklicht hat. Du befindest Dich jetzt schon im PLUS. Also gehe mit diesem Gefühl durchs Leben. Eines der größten Geschenke Deines Lebens ist die Freude am Leben selbst. Spüre sie in jedem Moment. Denn Dein Leben ist ein Geschenk!
  • 8
    Rendezvous mit Dir selbst: Setz‘ Dir heute bereits den nächsten Zeitpunkt für Deine Reflektion fest! Lass Dir das nicht aus den Fingern flutschen. Nur so bleibst Du auf der Spur und verlierst Dein Großziel nicht aus den Augen!

Sonnengrüße,

Leyla

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