Tag Archives for " Stress "

In 5 Schritten zu mehr Fokus UND Gelassenheit

Willkommen zum neuen VLOG!  

Gestalte gern aktiv diesen Bereich mit. Denn er ist für DICH gemacht! Nenne mir Deine Themenwünsche, Fragen, und ich binde sie gern mit ein.

Das heutige Thema ist superwichtig für ALLE: Mit oder ohne Familie, Berufstätigkeit oder Zuhause, in einer Partnerschaft oder nicht.

Wie schaffst Du all das, was Du auf Deiner Liste hast, ohne dass Du völlig fertig und ausgebrannt bist: Dafür habe ich für Dich meine „5 Schritte zu mehr Fokus UND Gelassenheit“ zusammengetragen. Nur so gelingt mir, mehr in weniger Zeit zu schaffen, und das ohne Erschöpfung und ohne mich selbst aufzureiben.

Die Lösung ist wie immer ganz einfach und naheliegend. Du brauchst nur ein besseres Konzept von …

Lerne die besten "17 Methoden zur Stressbewältigung" kennen!

Sobald Du das Video gesehen hast, würde ich gerne von Dir hören.

Welchen Tipp kannst Du gleich umsetzen? Hast Du schon mal Dich erschöpft und von Deinem Alltag völlig zermartert gefühlt? Was hast Du dann unternommen? Was hast Du verändert?  Hinterlasse einen Kommentar und lass es mich wissen.

Bitte teile Deine Gedanken und Ideen direkt in den Kommentaren mit, und gern so detailliert wie möglich. Denn so viele unglaubliche Seelen können von Dir inspiriert werden. Deine Geschichte könnte genau das sein, was jemand anders braucht, um für sich selbst eine positive Veränderung gestalten zu können.

Vielen Dank, dass Du ein Teil hiervon bist und mit Deiner Stimme diese Community stärkst und ermutigst. Es ist so wichtig und macht so viel mehr aus, als Du ahnst.

Lass nicht zu, dass Dein Alltag und die täglichen Verpflichtungen Dich erschöpfen und entmutigen. Hole Dir immer wieder Inspiration, um Dich selbst zu stärken und zu motivieren. Denn Du bist das volle Leben. #ichbindasvolleLeben

Mit so viel Liebe,

Deine Leyla❤️

AlltagArbeitenErschöpftKrisenMamaPausenPlanenSelbstliebeSocial-MediaStressTanzen

Wie Du Dein Arbeitsalltag effektiv meisterst und Dich nicht ausgelaugt fühlst

Hast Du Dich jemals gefragt, wie die erfolgreichsten Menschen der Welt so viel erreichen können, wenn Du vielleicht  gerade nach ein paar Stunden Arbeit, Dich schon völlig erledigt fühlst? Wie scheinen manche Leute einfach rund um die Uhr zu arbeiten?!?

Hier ist das Geheimnis: ❗️DAS TUN SIE NICHT! ❗️

Als eine Klientin neulich völlig frustriert sagte, sie könne nur 4 Stunden am Stück konzentriert arbeiten, wußte ich dass ich das klar stellen muß:  Denn es gibt den EINEN Weg, um 2x mehr produktiv zu sein. Und dabei geht es nicht darum, härter zu arbeiten, sondern klüger.

Jetzt möchte ich von Dir liebend gern erfahren, welche Strategien Dir helfen mehr in weniger Zeit zu schaffen und dabei keine Krisen zu bekommen.

Hinterlass gern Dein Kommentar. So winzig die Idee auch sein mag... Denn Du hilfst Anderen mit Deinen Ideen. Hier passiert nämlich genau das, was Du Dir immer gewünscht hast: Der Austausch mit Gleichgesinnten!

Und melde Dich gleich für den Blog an, um meinen begehrten Skript „17 Methoden zur Streßbewältigung“ zu erhalten.

Ich freue mich über Deine Fragen. Denn Deine Frage ist in den Köpfen von ganz vielen Anderen auch, die sich vielleicht noch nicht trauen diese zu stellen.

Meine Begeisterung für Dich ist endlos, denn, Du bist hier und hast Lust mit kleinen Veränderungen einen großen Schritt nach Vorne zu machen. Wenn Du magst teil' dieses Video mit Freunden und ganz besonders mit denjenigen, die immer das Gefühl haben erschöpft zu sein und nie genug Zeit zu haben. 

Lass uns zusammen ein besseres Arbeiten, ein besseres Miteinander und vor allem ein besseres Leben kreieren. Denn Du bist das volle Leben.

#ichbindasvolleLeben

ArbeitenBewegenEffektivEinfachKlarkeitPauseSelbständigSpaßStressTrinken

Die eine Frage, die Deine Arbeit umstrukturiert

Fühlst Du Dich manchmal so, als würdest Du rund um die Uhr nur noch arbeiten? Du klebst fest an Deinem Arbeitstisch, um herauszufinden, was Du erstellen kannst oder was Du als nächstes tun solltest.

Ich weiß, dass ich mich oft so gefühlt habe. Es gab Zeiten, in denen ich mich völlig ausgepowert habe. Ich fühlte mich ausgebrannt, als meine Shops anfingen zu wachsen. Es ging eine Zeitlang so weiter, bis zu dem Punkt, an dem die Dinge einfach nicht mehr aufregend oder lustig waren. Ich fühlte mich wie eine Sklavin meiner Arbeit. Ich verbrachte Stunde um Stunde und war teilweise gelähmt, Entscheidungen zu treffen. 

Dabei verschwanden meine Bedürfnisse und ich immer mehr im Hintergrund. Ich vernachlässigte mein Morgenritual, ich ging nicht mehr zum Sport und traf meine Freundinnen immer seltener. Und ich fühlte mich buchstäblich so, als würde ich rund um die Uhr arbeiten, obwohl ich mich nicht produktiv fühlte. Dies war nicht der Grund, warum ich mein eigenes Unternehmen gegründet hatte.

Ich habe mein Business gegründet, damit ich mehr FREIHEIT, SPAß und FLOW im Leben habe. Ich wollte das Leben zu meinen eigenen Bedingungen leben. Und es genießen! Und als ich mich daran erinnerte, stellte ich mir eine einfache Frage, die ALLES für mich veränderte.

Bevor ich Dir sage, welche Frage das ist, möchte ich Dein Augenmerk auf etwas richten: 

Die meisten Menschen glauben, dass die Dinge hart oder kompliziert sein müssen oder dass sie ständig darauf drängen müssen voranzukommen, um das gewünschte Einkommen zu erzielen.

Ich bin anderer Ansicht. Ich glaube, wir brauchen Bewegung und Flow. Ich sehe "Hustle" nicht als erfolgversprechend an. Nur um in einem „Tun“ zu sein, kannst Du auch die Wohnung sauber machen, aber das bringt Dich nicht weiter. Vielmehr ergibt es Sinn, ausgerichtete und konsequente Maßnahmen zu unternehmen, um die eigene Komfortzone zu verlassen und den wahren Zielen näher zu kommen.

Und Flow? Ein neuer Flow stellt sich dann ein, wenn Du Dein WEISES ICH erschlossen hast. Dann bist Du mit Dir selbst im Reinen und hörst Deine intuitive Stimme. So dass Du leicht inspirierte Ideen und kreative Energie empfängst.

Dieser Flow kommt, wenn Du Dir das gibst, was Du brauchst, in Form von Selbstfürsorge, Meditieren, Bewegen deines Körpers, Spaßhaben, in die Natur Gehen. Einfach das, was Dir guttut. Denn das alles schafft Dir den Raum für Deine innere Kreativität und gibt Dir wieder einen klaren Blick und den Atem, auch schwierige Momente durchzuhalten.

Worauf es ankommt:

Wenn Du Dich ständig im Ausführungs-Modus befindest, erlaubst Du Dir selbst nicht mehr, Spaß zu haben oder die Bewegung Deinem Körper zuzuführen, die er braucht. Du umgibst Dich nicht mehr mit Menschen, die genauso denken, wie Du… Du genießt einfach nicht DEIN Leben.

Dann wird es für Dich so viel schwieriger, glücklich und zufrieden zu sein.

Laß Dich mehr im Flow treiben. 

Denn dann

❤︎ kommen die Ideen,

❤︎ die Kreativität für Deinen nächsten Level wird verstärkt,

❤︎ Deine Energie wird aufgebaut und intensiviert

❤︎ und Kunden werden von Dir angezogen.

Dann bist Du in diesem Strudel, einem Generator von Fülle, Chancen, Erfolg, Erfüllung und Zufriedenheit!!

Die eine Frage, die ich mir zu stellen begann, ist ziemlich einfach:

"Wie kann ich meine Arbeit mit mehr SPASS und EINFACHHEIT machen?!“

Das half mir wahnsinnig und inspirierte mich dazu, die Unterstützung zu bekommen, die ich brauchte, um zu delegieren, meinen kreativen Fluss zu erschließen und nicht so ernst und verbissen zu sein.

Sobald ich begann, mir diese Frage regelmäßig zu stellen, veränderte sich alles: Die Läden florierten, ich hatte wunderbare Mitarbeiter, die mit mir an einem Strang zogen, und die Kunden kamen wie von selbst.

Frage Dich konkret: wie kannst Du Dein Business, Deine Arbeit einfacher machen und ihr mehr Spaß einhauchen? Ist diese Arbeit überhaupt einfach und spaßbringend für Dich?

Hör dafür am besten kurz auf, zu analysieren und Dinge zu überdenken: Antworte darauf spontan und aus dem Bauch heraus. Denn es geht nicht darum, was andere von Dir erwarten oder wie andere ihre Karriere planen. Es geht einzig und allein um Deinen Weg und um Deine Freude bei allem Tun.

Berichte doch in den Kommentaren von Deiner Erfahrung mit dem Ständig-im-Tun-Sein und erzähl, wie Du Deinen Flow findest. 

Ich freu mich,

Deine Leyla

ArbeitenEinfachFlowGedankenIntuitionKlarkeitLiebeSelbständigSpaßStressWerte

Ablehnung und ihre positiven Folgen

Hallo Liebes!

Kann es sein, dass auch Du mir geschrieben hast, ich solle einmal das Thema Ablehnung in den Blog aufnehmen? Dieses Thema scheint für viele eine Herausforderung zu bedeuten.

Daher teile ich gern meine Perspektive mit Euch: Denn natürlich habe ich auch schon Ablehnungen erfahren. Persönliche und berufliche. Die Frage ist, was Du daraus, damit und dadurch machst…:

Eine meiner größten beruflichen Ablehnungen war, dass ich nach dem Studium bei einer Fluggesellschaft nicht genommen wurde, obwohl ich genau wußte, dass ich mit meinen Sprach- und Kulturkenntnissen perfekt für die Stelle geeignet war. Dieses Negiertwerden hat mich nicht nur auf der beruflichen Seite getroffen, sondern damals auch die hohen Absätze meines Selbstbewusstseins um ein paar Zentimeter gekürzt. Diese Absage war vor allem die letzte von ca. 80 Bewerbungen: Ja, 80 Absagen habe ich erhalten. Ein paar Tage später bekam ich dann die Zusage für eine gute Position in einer großen Bank, die ich wiederum nach 5 Monaten kündigte. Aber das ist eine andere Geschichte…

Eine Ablehnung tut weh, und Wissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass das Gehirn auf eine Ablehnung genauso reagiert wie auf einem physischen Schmerz. Die chemischen Reaktionen im Gehirn sind gleich. Man fühlt sich nach einer Ablehnung nicht nur schlecht. Sie kann auch zu Wut oder Ärger führen und im schlimmsten Fall sogar zu Depressionen.

Aber die Wahrheit ist: Ein Leben ohne Ablehnungen gibt es nicht. Denn in der Gemeinschaft bist Du abhängig von der Akzeptanz anderer Menschen: sei es in Deinem ganz privaten Inner Circle oder im geschäftlichen Bereich von Investoren, Kunden und Geschäftspartnern.

Daher lass uns schauen, wie Du Positives aus einer Ablehnung ziehen kannst. Denn eine Ablehnung bedeutet nicht nur Schmerz, sondern kann Dir auch Gutes bringen. Ich werde mich hier aber nur auf eine berufliche Ablehnung beziehen.

Was bringt eine Ablehnung?

  • 1
    Ziele kristallisieren:
    Du hast eine Ablehnung erhalten. Ok. Was macht das mit Deinem Ziel? Bleibst Du noch leidenschaftlich und absolut überzeugt von Deinem Ziel? Dann sagt das viel über Deine Motivation aus. Denn wenn du nach 3-4 Ablehnungen am liebsten aufgeben möchtest, dann war das vielleicht gar nicht ein echtes persönliches Ziel. Höre in Dich hinein und sei ehrlich mit Dir, damit Du Deine persönlichen Ziele und Visionen erkennen kannst.
  • 2
    Sieh die kleinen Vorteile:
    Nach so vielen Ablehnungen weitere Bewerbungen raus zu schicken, ist ganz schön hart. Aber ich habe mir immer gesagt, dass jede Bewerbung besser als die vorige wird. Ich wußte, ich werde bei meinem Traumjobangebot eine perfekte Bewerbungsmappe abliefern können. Du kannst in allem eine Bereicherung und Wachstum sehen. Öffne dafür Deinen Geist.
  • 3
    Ein Nein ist doch ein Ja:
    Ein Nein ist immer auch eine Motivation für ein Ja. Wie ich das meine: Lass Dich anspornen, das Ja zu bekommen. Geh einen anderen Weg als beim letzten Mal. Verändere Deine Herangehensweise. Stell Deine Strategie anders auf. Mach alles, um Dein Ja zu erhalten und genieß dann Deinen Erfolg. Denn Du hast ihn gemacht und mit aller Kraft hervorgerufen. Dieses Gefühl, stolz zu sein, ist dann ein Mega-Push für Dein Selbstvertrauen.
  • 4
    Echte Freunde:
    Hinfallen und Ablehnungen sind sehr gute Filter, um zu sehen, wer wirklich zu Dir hält. In solchen Momenten sind es häufig nicht viele, die zu Dir halten, Dich aufbauen und Dir Unterstützung anbieten. Sei dankbar für diese Freunde. Sie sind Deine Familie!
  • 5
    Lernmoment:
    Nach jedem Ablehnungsbrief habe ich persönlich meine Kontaktperson angerufen und gefragt, woran es gehapert hat. Versuche, die Ablehnung als konstruktive Kritik zu sehen. Kannst Du die Kritik annehmen? Empfindest Du es als unsachlich: Dann… - dann vergiß sie! Ist aber etwas Wahres dran, dann ist das ein guter Hinweis, um Dich zu verbessern und Dich besser aufzustellen.
  • 6
    Selbstliebe:
    Du kannst nicht Dich präsentieren und auf einer Bühne kritischen Blicken stellen, wenn Du Dich nicht liebst. Eine Ablehnung für Deine Bewerbung, Dein Projekt oder Deine Idee bedeutet nicht eine Ablehnung Deiner Person. Mach Dir dies immer wieder deutlich und sei gut zu Dir selbst!
  • 7
    Eine Münze mit 2 Seiten:
    Erfolg ohne Misserfolg ist nicht möglich. Allein durch den Misserfolg kannst Du Deine nächsten Erfolge überhaupt messen. Also genieß auch mal den Weg, denn Du bist auf dem richtigen Weg.
  • 8
    Zwei-Jahres-Sicht:
    Mach Dir bewusst, dass in 2 Jahren Deine Ablehnung von heute völlig unwichtig und belanglos erscheinen wird. Dieser Misserfolg ist einfach nicht von Dauer. So eine Perspektive hilft sehr, um die Dingen in der richtigen Relation zu sehen.

…Und letztlich sind Ablehnungen ja fast immer, oder häufig, auch nur aus der Jetzt-Sicht eine Ablehnung. Im Rückblick ergeben sich dadurch häufig viele Chancen. Wenn mein langjähriger Freund sich früher nicht von mir getrennt hätte, dann wäre ich doch nie mit meinem wundervollen Mann zusammen gekommen 😉

Hab einen schönen Sonntag,

Leyla

AblehnungJaLebenLernmomentMisserfolgMotivationRückblickSelbstliebeStress

Warum verursachen Veränderungen zunächst einen Widerstand in uns?

Alles verändert sich, und das ständig. Wir verändern uns. Es ist doch das Schlimmste, wenn eine Bekannte bei einem Wiedersehen nach 15 Jahren sagt, Du bist genauso wie damals. Wer will denn das? Ich nicht! Ich will wachsen, und das bedeutet auch, dass ich mich ändern muss.


Aber natürlich verändern sich auch unsere Lebensbedingungen, die Freunde, die Arbeitswelt, die Technik, Klima, Gesetze, eben alles. Über diese Faktoren haben wir nur begrenzt Kontrolle. Wir müssen also lernen, mit diesen Veränderungen umzugehen. Das bedeutet, wir müssen flexibel bleiben; sowohl geistig als auch körperlich. Veränderungen bringen unterschiedliche Gefühle mit sich: zum Beispiel Ärger, Angst oder
Kummer. Häufig machen sie unsere eigene niedrige Frustrationstoleranz sichtbar. Aber machen wir uns nichts vor: die wenigsten können auf Veränderungen rational reagieren. Insofern ist es also egal, ob die Veränderung im Vorwege hätte sichtbar sein können oder nicht.


Die Angst vor Veränderungen hat etwas mit den Unsicherheiten zu tun, die Veränderungen eben mit sich bringen. Es gibt zwar Unterschiede, wie jeder Einzelne mit diesen Unsicherheiten fertig wird, aber alle kennen die Spannung, die Veränderungen mit sich bringen. Wenn Du eine ablehnende Haltung gegenüber der Veränderung spürst, dann hat das etwas mit Deinen Fantasien darüber zu tun, was das Neue für Dich bedeutet.

Meine Tochter bekommt z.B. eine neue Lehrerin in der Klasse, und alle haben erstmal Angst, dass sie ganz streng sein werde. Das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Man stellt sich natürlich erst einmal die negativen Dinge vor, die durch die Veränderung passieren können. Und die Ängste, die entsprechenden Fantasien über
drohende Gefahren sind dann Auslöser für den Widerstand gegen Veränderungen.


Sicherlich können Veränderungen auch Schwierigkeiten mit sich bringen. Routineabläufe müssen neu installiert werden. Da wir zu 80% unbewusste Bewegungen und Entscheidungsmuster haben, hat das zur Folge, dass natürlich jede Veränderung erstmal Schwierigkeiten und Mühe mit sich bringt. Du schmeißt Deine automatischen Abläufe über den Haufen. Das bedeutet Zeit und Energie, um neue Gewohnheiten in Dein Leben zu integrieren.


Gerade hier liegt die größte Hürde: Obwohl wir wissen, etwas muss sich verändern, und obwohl die Lösung auch parat ist, kommt der Widerstand manchmal so stark, dass wir die Veränderung gleich sein lassen. Denn die Emotionen gehen mit uns durch: Wir wollen zwar eine Veränderung. Aber wir wollen, dass sie nicht so schwierig ist, oder wir wollen dieses Unsicherheitsmoment gar nicht. Das also ist die Ambivalenz der Veränderung. Man kann sie zum Beispiel bei Rauchern sehen: Viele wollen aufhören, aber es ist ihnen zu anstrengend, und so rauchen sie einfach weiter.


Ich habe 5 Tipps für Dich zusammengetragen. Diese haben mir immer sehr geholfen, und glaub mir, seit ich 12 Jahre alt bin, gab es kein Jahr, das wie das Vorjahr abgelaufen ist. Ständig hatte ich es mit Veränderungen zu tun. Ich glaube, dass meine Flexibilität vielleicht schon als Kind gut ausgeprägt war. Aber durch meinen Lebenslauf wurde sie noch verstärkt.

  • 1
    Positive Haltung: Nimm schon mal eine positive Haltung gegenüber dem
    Verändern an sich ein. Heiße die Veränderung also willkommen und lauf vor ihr nicht weg. Eine positive Haltung kann bedeuten, dass du Dir selbst sagst: „Es gibt für alles eine Lösung. Und wenn ich sie jetzt nicht kenne, kann ich mich schlau machen und meine Freunde und Bekannte fragen. Ich muss nicht alles wissen. Für alles gibt es einen Experten. Aber ich werde eine Lösung finden“. Du signalisierst Dir selbst, dass eine Lösung möglich ist und du nicht allein bist. Das, schon das allein, nimmt Dir ganz viel Druck weg.
  • 2
    Stelle Dir, sooft wie möglich und vor allem immer wieder neu, die drei wichtigen Fragen: Ist dies der einzige Weg, die Aufgabe zu lösen? Ist das der beste Weg? Welche Alternativen habe ich? Je mehr Du Dich in einer konzentrierten und konstruktiven Art und Weise mit dem Verändern beschäftigst, umso leichter fallen Dir Lösungen ein, und vor allem verliert das Neue seine Angstposition.
  • 3
    Wie würde es sich anfühlen, wenn Du überzeugt davon wärest, dass Du mit dem Problem fertig werden könntest? Dann hättest Du bestimmt keine Angst, oder? Dann lass uns Dein Selbstvertrauen aufbauen. Mach Dir bewusst, wie Du in der Vergangenheit erfolgreich mit neuen Situationen umgegangen bist. Geh̓ in Deiner Erinnerung zurück und notiere Dir, welche Probleme Du schon gelöst hast und welche Veränderungen Du in Deinem Leben schon gemeistert hast. Das gibt Dir Selbstvertrauen. Du hörst dann auf, Dich hilflos oder überfordert zu fühlen.
  • 4
    Worst Case. Auch wenn eine positive Grundhaltung wichtig ist, kann es hilfreich sein, sich ein worst case - Szenario vorzustellen. Auch ich tue dies: bei tiefgreifenden und großen Veränderungen, die mir wirklich Angst machen, male ich mir den worst case aus, also das schlimmstmögliche Ergebnis. Wenn Du diese Situation kennst, dann mach Dir mal Gedanken, was demgegenüber alles Gutes passieren kann, und Du wirst sehen, es gibt meistens mehr Möglichkeiten auf der Positivseite als auf der Negativseite.
  • 5
    Der fünfte Weg ist das Kontrollieren von Gedanken und Gefühlen. Du musst lernen, dass Du nicht allein ein Spiegel Deiner Gefühle und Gedanken bist. Du bist mehr als Deine Gedanken, sie sind bloß ein Teil von Dir. Mach Dir das bewusst! Du kannst Deine negativen Gedanken von außen her angehen. So als hättest Du eine gute und eine böse Stimme auf der Schulter. Sprich mit Deinen Gedanken und nimm Dir selbst die Angst, indem Du über ihnen stehst. Du kommst so aus der Ohnmachtsstellung gegenüber Deinen Gefühlen raus und lässt Dich nicht lähmen.

Denn die Wahrheit ist, dass nicht die Dinge uns zu schaffen machen, sondern die Art und Weise, wie wir diese wahrnehmen.

FokusierenKonfrontationLebenStressVeränderungWiderstand

5 Tipps zur Produktivität

Ich weiß, ich weiß, manchmal schafft man es einfach nicht seine To-Do-Liste abzuarbeiten. Dann verliert sich die schöne Morgenmotivation und man selbst ist völlig gefrustet…

Schluss damit! Lass uns diese einfachen, aber sicheren Methoden zur Produktivität einsetzen. So schlicht und alltäglich sie sich lesen, so wenig überraschend sie wirken mögen, ergeben sie wirklichen Sinn doch nur mit ihrer Umsetzung. Indem Du sie in Praxis und in Aktion verwandelst, machst Du aus ihnen echte angewandte Techniken, Deine eigenen Techniken. Erst so kannst Du auch ermessen, wie wenig banal sie sind.

1. 5 or Less

Schau Dir Deine To-Do- Liste an: welche Aufgaben kannst Du innerhalb von 5 Minuten erledigen? Dann konzentriere Dich auf diese Aufgaben: Schreib die Mail, ruf an oder räum endlich Deine Tasche auf. Wenn Du diese kürzeren Einheiten/Punkte erledigt hast, kannst Du Dein Erfolgsgefühl dafür nutzen, die anderen, vielleicht längeren Aufgaben
anzugehen.

2. Räum endlich auf

Räum endlich Deinen Schreibtisch auf! Denn Du verlierst ansonsten den Überblick über all Deine Zettelwirtschaft. Ich merke selbst, wie unaufgeräumt ich in meinem Geist bin, wenn um mich herum das Chaos wütet. Probier es mal aus!

3. Kind, Du brauchst mehr Schlaf!

(So, jetzt höre ich mich endgültig an wie meine Ma 🙂 Gönn Dir den Schlaf, den Du brauchst. Dein Geist ist klarer und schärfer, wenn Du ausgeschlafen bist. Was gibt es für eine schönere Gewohnheit, als gemütlich und genug zu schlafen?

4. Have a break!

Gönn Dir Pausen. Du brauchst nach 90 Minuten Konzentration 10 Minuten Pause. Und verbringe Deine Mittagspause nie am Schreibtisch. Geh kurz raus. Durch die räumliche und geistige Veränderung entsteht häufig ein Perspektivenwechsel, der dadurch zu mehr Produktivität beiträgt.

5. Social Media-Tabu

Glaub mir, Du wirst kein Social Media-Mobbing erleben, wenn Du ganz bewusst weniger online bist. Keiner muss 24 Stunden 7 Tage die Woche erreichbar sein. Die digitale Abstinenz bringt Dir mindestens 4-5 Stunden mehr Zeit in der Woche. Das hört sich viel an? Ja, ist es auch, und das ist kostbare Zeit, wenn Du Deinen Zielen näher kommen willst.

Lieben Gruß,
Leyla

5-Minuten-RegelAufräumenPausenProkrastinierenSchlafenSocial-MediaStress