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Wie Du Dir Ruhe schenken kannst💓

Du wundervolle Seele,

wie geht es Dir in dieser Zeit? Wie kommst Du zurecht?

Ich höre in meiner Coachingpraxis unterschiedliche Meinungen. Aber vielleicht etwas hĂ€ufiger, dass dieser 2. Lockdown einfacher zu sein scheint als das erste Mal im letzten FrĂŒhjahr. Immerhin ist ein Ende absehbar


Vielleicht geht es Dir so Ă€hnlich. Wenn es Dir aber auch so wie mir geht, dann fehlt Dir mindestens eine ganz bestimmte Sache: Das Reisen. 💓

Und um diesem BedĂŒrfnis Raum zu geben, möchte ich Dich einladen, auf eine schöne Gedankenreise mitzukommen:

Lies erst diesen Text, und dann gehe die schöne Reise in Deinen Gedanken nach. Nimm Dir dafĂŒr 8 Minuten Zeit. Komm, gönn Dir das!

Hmm
schön, oder? Mir gibt diese Seelenreise immer wieder frische Energie und Ruhe!

Und sei Dir sicher, bald geht diese Phase vorĂŒber und Du darfst wieder Deine Freiheit sicher genießen.

Vielleicht magst Du ja diese Traumreise in die RealitĂ€t bringen? Dann komm im Sommer mit mir und ein paar anderen wunderbaren Frauen nach Mallorca. Genieß die schönen Villen, die Pools, das liebevoll gestaltete und auch Deine Seele nĂ€hrende Essen und Yoga mit Meditation.

Es sind nur noch 4 PlĂ€tze frei, und damit Corona uns keinen Ärger machen kann, gibt es super flexible Stornierung und natĂŒrlich nur Einzelzimmer 🙂

In bereichernden GesprÀchen nÀhrst Deinen Geist, mit Yoga nÀhrst Deinen Körper, und mit dem Investieren in Zeit und Raum kommst Du wieder in Seelenverbindung.

Hört sich das gut an? Willst Du das fĂŒr Dich selbst?

Dann schau Dir gleich die schöne Reise an.

HerzensgrĂŒĂŸe,

Leyla

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Meditation, um Deinen Energielevel anzuheben

Das neue Jahr ist immer wieder ein Zeitpunkt, wo wir uns VorsĂ€tze vornehmen. Mir ist wohl bewußt, dass viele gern einen markanten Außenzeitraum fĂŒr ihre WĂŒnsche möchten, wie z.B. ab Montag, vom 1. des Monats an oder eben ab Neujahr. Aber WĂŒnsche und Ziele, und damit die bewußten Entscheidungen, etwas ganz bestimmtes im Leben zu manifestieren, brauchen keinen speziellen Zeitpunkt. Ziele brauchen viel mehr Dein mutiges Herz, eine satte Portion Entscheidungskraft und das EinheitsgefĂŒhl des Kronenchakras, um Dich in Verbindung mit Deinem schöpferischen Anteil zu spĂŒren.

Eine besonders schöne Meditation, die fĂŒr mich all diese 3 Aspekte stĂ€rkt und harmonisiert, ist die Meditation zur Erfrischung Deiner Energie. Die Meditationsanleitung kannst du gern unten dem Video entnehmen.

Und noch ein Tipp von mir:

Immer wenn es in einer Übung um die Arme geht, weiß ich kĂŒrzester Zeit nach Beginn der Übung, dass meine Arme bestimmt abfallen werden, wenn ich die Übung fortsetze. Alles in mir schlĂ€gt Alarm und will mir sagen: „Hol’ die Arme wieder runter, sonst wirst Du sofort zusammenbrechen“. Mein Kopf fĂ€ngt automatisch sein ganz eigenes Mantra an: „Ich kann nicht mehr.“

Wenn es Dir Ă€hnlich geht, dann lĂ€chle Dir selbst zu und sprich einfach zu Deinen Armen: „Wir werden das gemeinsam super gut machen. Wir werden durch diese Übung gehen, und es wird sich ganz fantastisch anfĂŒhlen“. 

Lerne die besten "17 Methoden zur StressbewĂ€ltigung" kennen!

Ich sage meinem Geist, er wird diese Übung genau 1 Minute lĂ€nger als notwendig durchstehen, also in diesem Fall 10 Minuten. Interessanterweise nimmt mein Geist diese Zeitangabe immer sehr ernst und beruhigt sich dann fast augenblicklich: In dem Moment schnurrt mein Geist entspannt wie ein kleines KĂ€tzchen und lĂ€ĂŸt mich dann meine Übung machen. Probiere es aus und freu Dich auf das Ergebnis!

Dir eine wunderbare Energie fĂŒr das Erreichen Deiner Ziele, Vertrauen in das Universum und ein offenes Herz neue Chancen und Wegabzweigungen zum Ziel zu erkennen.

Und wenn Du Lust hast, diese enge Corona-Zeit fĂŒr Dich etwas zu weiten und zu energetisieren, dann komm gern zu meinem Yogakurs am Sonntag Abend um 20:45. Du brauchst keine Kenntnisse und kannst einfach starten, wie Du bist! Lerne Dich mit Deinem Atem zu verbinden und einfach nur im kostbaren Moment, ohne Zukunftssorgen und frei von Vergangenheitsemotionen aufzuhalten. Hört sich das gut an? 

Schreib mir eine kleine Nachricht 🙂 Ich freu mich auf Dich!

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Wie ich mir meine Reisen manifestiere

Hola Querida!

Gerade verbringe ich ein paar sehr schöne Tage mit meiner Freundin in Valencia und Madrid.

Letztes Jahr, so um Ende November herum, habe ich meine Ziele und WĂŒnsche fĂŒr das Jahr 2019 aufgeschrieben. Und weißt Du, was fĂŒr den Monat MĂ€rz dort stand? Eine Reise nach Spanien!!!

Ist das nicht irre? Es gab ja gar keine Anzeichen, dass ich dies machen wĂŒrde. Erst Anfang MĂ€rz (2.3.) erzĂ€hlte mir meine Freundin, dass sie fĂŒr ein paar Tage in Spanien sein wird. So ĂŒberraschend diese Information war, so spontan habe ich mich fĂŒr die Reise entschieden.đŸ’ƒđŸ» 

Das VerrĂŒckte ist, obwohl der MĂ€rz angebrochen war, hatte ich keine Zweifel, dass mein Wunsch nicht in die RealitĂ€t umgesetzt wĂŒrde


Moment, warte, ich fange ganz vorne an


Einer meiner stĂ€rksten und hĂ€ufigsten WĂŒnsche sind immer wieder Reisen: Ich liebe es Neues zu sehen, zu essen, zu riechen und mich selbst dabei neu zu entdecken. Und weißt Du, ich manifestiere jedes Jahr neu mir meine Reisen. Hört sich gaga an? Ja, vielleicht. Aber meine Reisen geben mir allen Grund, GENAUSO weiter zu machen.

Wie das geht? Es ist wirklich keine Zauberei. Aber es gehört eine ordentliche Portion Vertrauen und Dankbarkeit dazu.

Schau Dir meine 6 Schritte zum Manifestieren meiner WĂŒnsche an:

6. Ich ĂŒberlege mir genau, wohin ich wann fahren möchte, und schreibe mir das Land bzw. die Stadt auf.

5. Dann stelle ich mir vor, was ich dort alles sehen, essen und vielleicht kaufen wĂŒrde. Auch dies notiere ich in den schönsten Farben und Tönen.

4. Dann kommt das Wichtigste: Ich stelle mir vor, was ich dabei empfinde. All die wunderschönen GefĂŒhle, die mir bei jener Reise begegnen werden, fĂŒhle ich bewusst schon heute. So kann ich auch beim Schreiben schon die freudige Spannung genießen. Ich schreibe auch diese Emotionen so detailliert wie möglich auf.

3. Der nĂ€chste Schritt macht wahnsinnig viel Spaß: Ich sehe mich selbst, wie ich lĂ€chelnd, unbeschwert, mit einem Kleid und schönen Schuhen (â˜ș) durch die Straßen gehe. Ich habe ein klares Bild von mir selbst und ich sehe mich fröhlich, leicht und entspannt. Dieses GefĂŒhl der Leichtigkeit und des GlĂŒcks ist mein Manifestations-Anker. Hier verweile ich mit geschlossenen Augen meditativ 5 bis 10 Minuten. Und dann erfasse ich auch dieses Bild in Wörter.

2. Als Letztes lasse ich meinen Wunsch los und gebe es dem Universum im vollen Vertrauen, dass mein Wunsch bereits erfĂŒllt wurde und bald sich mir zeigen wird.

1. Nun spĂŒre ich die intensive Dankbarkeit fĂŒr all das, was ich bekommen habe und erhalten werde. Ich bin dankbar bereits heute, so als wĂ€re die ErfĂŒllung meiner WĂŒnsch bereits HEUTE und JETZT eingetreten.

Nur im und mit dem festen Wissen ĂŒber meine Ziele kann ich auch diese WĂŒnsche so intensiv vorerleben und sie dann immer wieder manifestieren. Und dadurch, dass meine WĂŒnsche so klar und unverfĂ€lscht sind, können auch meine GefĂŒhle und meine Intuition die FĂŒhrer und Gestalter dieser Zeremonie werden.

Das Vertrauen, dass die universelle Energie/Gott/das UrsprĂŒngliche mir meine WĂŒnsche erfĂŒllt, ist so bestĂ€ndig und sicher, dass mir nicht die geringste Zweifel auftauchen, ich wĂŒrde nicht bekommen, was ich mir wĂŒnsche. Daher kann ich auch so leicht meinen Wunsch los lassen und nicht mehr daran festhĂ€ngen. Übe Dich in diesem Vertrauen.

Bevor, Du aber etwas manifestieren kannst, muß Dir klar sein, was Du möchtest. Ja, nicht Deine Eltern, nicht Dein Partner und auch nicht Deine meinungsstarken Freunde. Was willst Du? Du erreichst nicht die Ziele der anderen, sondern nur Deine eigenen Ziele. So hat es eine Zeit lang gedauert, bis ich den Wert von Reisen in meinem Leben verstanden und erkannt habe. Vor allem musste ich fĂŒr mich selbst erkennen, welche Art von Freizeitgestaltung ich nicht brauche. All die in der Sonne liegenden Freundinnen waren ab dem Zeitpunkt etwas enttĂ€uscht . 😜

Das sollte also Dein erstes Ziel sein: 

Erkennen, was Dir WICHTIG ist und was Du WIRKLICH in Deinem Leben haben möchtest. Erst wenn Du das kristallklar erkennst, kannst Du anfangen, Dir die Realisierung Deiner WĂŒnsche ins Land zu ziehen.

Gern wĂŒrde ich Dir bei diesem Prozeß beiseite stehen und Dir zeigen, was alles bereits in Dir ist und welche genau Deine persönlichen und originĂ€ren WĂŒnsche sind. 

Lass uns gemeinsam beim ganzheitlichem Coaching Deine persönlichen Baustellen (denn wir haben alle immer mehrere) anschauen und sie eine nach der anderen restaurieren, begradigen und nach Deinem Wunsch abschließen.

​Finde Deinen ganz persönlichen WohlfĂŒhlplatz im Leben und richte Dich dort so ein, dass es FÜR DICH perfekt ist. Denn Du bist das volle Leben. #ichbindasvolleLeben  

Sonnige GrĂŒĂŸe aus Spanien,

Deine Leyla♄

P.S. Hast Du Dir schon mal etwas manifestiert? Ich wĂŒrde so gern darĂŒber erfahren.

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3 einfache Wege fĂŒr eine bessere Verbindung zu Deinem WEISEN ICH

Kennst Du das GefĂŒhl, dass Du manchmal nicht mehr weiter weißt, und dann hast Du plötzlich eine ganz bestimmte Intuition, was getan werden muß und was richtig ist?

Diese Eingebung ist Dein WEISES ICH! Lass uns zunĂ€chst den Begriff WEISES ICH definieren. Mein WEISES ICH ist meine Intuition, meine innere Stimme, die mich lenkt. In herausfordernden Situationen weiß ich intuitiv, welchen Weg ich einschlagen soll, und diese Stimme ist in meinem Herzen. Es ist nicht der einfachste Weg und macht mich vielleicht auch nicht beliebt: Denn darum geht es ja auch nicht. Es geht darum, glĂŒcklich und zufrieden mit mir selbst in meinem Leben zu sein. Dieses WEISE ICH kann Dich fĂŒhren und leiten. Und mit etwas Übung wirst Du bald in der Lage sein, diese intuitive Stimme klar und deutlich zu vernehmen.

1. Schritt: Meditation

Fang’ an, jeden Tag eine kurze Zeit zu meditieren. Am Besten ist, Du beginnst zu meditieren, noch bevor Du angefangen hast, in Deine Mailbox zu schauen oder Deinen Social-Media-Account zu durchforsten. Du brauchst Dich nicht von allzu langen Meditationen abschrecken zu lassen. Beginne mit 10 Minuten tĂ€glich und lass Dich dann einfach ĂŒberraschen von der erstaunlichen Positionierung Deines Geistes. Diese 10 Minuten fĂŒr Dich stĂ€rken Dich fĂŒr Deinen Alltag, fĂŒr die Hektik und die negativen Gedanken, die Dir tagsĂŒber vielleicht kommen werden. Du kannst Dich auf diese Weise auf den Tag mit all seinen Herausforderungen vorbereiten. Allein diese Übung wird Dich aufmerksamer fĂŒr Deine intuitive Stimme machen. Denn obwohl wir alle ein WEISES ICH haben, hören die wenigsten seine Stimme. Die Meditation minimiert all die hektischen und negativen Stimmen in Deinem Kopf und sensibilisiert Dich fĂŒr die Stimme Deines Herzens.

2. Schritt: Halte Deine Gedanken fest

Eine der wichtigsten tĂ€glichen Kontaktmöglichkeit mit meiner Intuition bietet mir außerdem mein Journal. Ich beginne meine Morgenmeditation immer mit meinem Journal und einem Stift an meiner Seite. Bin ich fertig mit der Meditation, schlage ich mein Journal auf und schreibe sofort los. DafĂŒr brauchst Du nicht viel Zeit. Gib Dir einfach 5 Minuten, und Du wirst sehen, dass Deine intuitive Stimme nach der Meditation an Klarheit und StĂ€rke gewonnen hat. Deine Verbindung zu Dir selbst ist in diesen Momenten so stark, dass Du in der Lage bist, Dein Herz zu hören.

3. Schritt: Dankbarkeit

Dein WEISES ICH weiß genau, was gut ist fĂŒr Dich und wovon Du noch mehr in Dein Leben integrieren möchtest. Also lass in den letzten Minuten Deiner tĂ€glichen Journal-Eintragungen Dich von Dankbarkeit leiten. Notiere Dir hier, wofĂŒr Du dankbar bist. Denn jedes Mal, wenn Du etwas schĂ€tzt, jedes Mal, wenn Du etwas lobst, sagst Du dem Universum: „Mehr davon bitte.“ Wenn Du im GefĂŒhl der Dankbarkeit und in einem Zustand der WertschĂ€tzung bist, fließen alle guten Dinge zu Dir.

Diese wunderschönen und einfachen drei Gewohnheiten manifestieren die Verbindung zu Deinem WEISEN ICH, fördern Dein persönliches Wachstum und vertiefen Deine Dankbarkeit.

Vielleicht ist das nun der Moment, wo Du denkst: „Das ist alles?“ Ich darf Dir verkĂŒnden: JA!!!

Das Problem ist, die meisten Menschen unterschĂ€tzen die große Kraft, die von diesen Schritten ausgeht, und unterlassen ihre stetige und tĂ€gliche AusfĂŒhrung. Wenn Du nach 7 Tagen wieder alles aufgibst und in Deine Routine zurĂŒckfĂ€llst, wirst Du nicht die FrĂŒchte dieser Methode ernten können. Komm’ in die tĂ€gliche AusfĂŒhrung und hab’ vor Augen, dass man eine neue Gewohnheit erst wirklich in seinen Alltag integrieren kann, wenn man sie mindestens 40 Tage hintereinander ausgefĂŒhrt hat. Schenk Dir also diese 40 Tage und bleib dabei. 

Herzensgruß, 

Deine Leyla

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#Selbstliebe

Was ist diese Selbstliebe eigentlich, und ist es jetzt Mode darĂŒber zu sprechen? Selbstliebe hat nichts mit dem Social Media-Zeitalter zu tun. Aber je nach Zeit wird ein unterschiedlicher Fokus auf sie geworfen: Du kannst dafĂŒr auch Selbstannahme, Selbstachtung, Selbstzuwendung, Selbstvertrauen und Selbstwert einsetzen. Die Selbstliebe bezeichnet die grundsĂ€tzliche Annahme Deiner selbst in Form einer uneingeschrĂ€nkten Liebe zu Dir selbst. Selbstliebe ist der Grundstein zu der wichtigsten und lĂ€ngsten Beziehung, die Du hast: zu Dir selbst.

Wenn Du Dich selbst nicht mit all Deinen starken und weniger starken Seiten annimmst, dann wirst Du auch keine vertrauensvolle und gesunde Beziehung zu anderen aufbauen können. Du fĂŒhlst Dich nicht angenommen, fehl am Platze oder sogar gedisst. Aber durch Selbstliebe fĂŒhlen wir uns selbstbewußt und selbstangenommen. Wir sind emotional stĂ€rker und stabiler. Denn wir erwarten nicht die BestĂ€tigung von anderen; wir fĂŒhlen dies bereits in uns selbst. Sind wir mit uns selbst zufrieden, macht uns das auch großzĂŒgiger gegenĂŒber kleinen Missgeschicken anderer, so dass wir eher bereit sind zu verzeihen und zu vergeben. Dies entspannt wiederum alle Deine Beziehungen.

Meine besten 7 Tipps, wie man Selbstliebe lernt:

1. Sei Dir selbst eine Freundin

Was macht Dich zu einer guten Freundin? Du unterstĂŒtzt Deinen Freund, bist fĂŒr ihn da, hast immer ein Ohr frei und bist emphatisch und aufbauend, wenn er das braucht. All das kannst und sollst Du auch fĂŒr Dich selbst sein.

Bau Dich auf, wenn mal etwas schief gegangen ist. Sein nett zu Dir selbst und unterstĂŒtze Dich. Muntere Dich selbst auf und erkenne Deine eigenen Leistungen an, in dem Du Dich selbst lobst. Ein „Hey, das habe ich gut gemacht“ oder „Das ist mir aber gut gelungen“ baut Dich so sehr auf!  Pass auch auf, wie Du mit Dir selbst sprichst. Du wĂŒrdest einem Freund bei einem Fehler nicht sagen: „Du bist so dumm. Dir gelingt aber auch nichts. Du kapierst aber auch gar nicht“. Aber all das sagen wir uns selbst manchmal, oder? Höre damit auf! Du wĂŒrdest niemanden erlauben, mit Dir so zu sprechen, also warum machst Du das selbst? Halte Dich selbst an Deine MaßstĂ€be. Wir leisten soviel am ganzen Tag und schaffen dabei einen Mehrwert fĂŒr uns, andere und vielleicht sogar fĂŒr die Gesellschaft. Es gibt also keinen Grund, Dich schlecht zu machen. Fehler passieren, das ist unserem Menschsein immanent. Das ist aber auch der einzige Weg, um zu lernen. Sei also so gnĂ€dig und großzugig zu Dir selbst, wie Du es zu einem Freund sein wĂŒrdest.

2. Reflektionszeit

Um zu wissen, ob wir noch auf unserem Weg sind und ob wir uns gut fĂŒhlen, brauchen wir Ich-Zeiten. Denn so kannst Du wieder Deine Intuition hören. Diese Stimme ist im Alltag hĂ€ufig so leise oder manchmal sogar ausgeschaltet. Um sie wieder zu vernehmen, braucht es ruhige Zeiten, in denen Du nicht beschĂ€ftigt und abgelenkt bist. Plane das in Deine Woche ein. Manchmal bedarf es nur 20 Minuten, um so viele Fragen zu beantworten und Deine Unsicherheiten zu  positiveren. Ich empfehle dazu besonders die Meditation. Das ist eine sehr intensive Methode, um sich selbst und seiner Stimme wieder Raum zu geben.

3. Sei stolz auf Deine StÀrken & SchwÀchen

Wir bestehen aus vielen Teilen: Dein ICH besitzt nicht nur die positiven und starken Seiten, sondern hat auch weniger starke Seiten. Wenn Du aber einige Seiten nicht annimmst, dann nimmst Du Deine ganzes Ich nicht an, und das fĂŒhrt zu unangenehmen GefĂŒhlen. Deine weniger starken Seiten gehören zu Dir wie alles andere auch. Nimm sie an, damit du auch mit einer ganz anderen Selbstsicherheit auftreten kannst. Und hab vor Augen, dass Du Dich weiterentwickeln kannst und wirst. Nichts ist also stetig und muss so bleiben, wie es heute ist.

4. Du hast es Dir verdient

Gönn Dir Pausen. Du brauchst nach 90 Minuten Konzentration 10 Minuten Pause. Und verbringe Deine Mittagspause nie am Schreibtisch. Geh kurz raus. Durch die rÀumliche und geistige VerÀnderung entsteht hÀufig ein Perspektivenwechsel, der dadurch zu mehr ProduktivitÀt beitrÀgt.

5. Was magst Du an Dir selbst?

Schreib Dir auf, was Dir an Dir selbst gefÀllt: Dein Lachen, Deine Haare, Deine Augen. Was auch immer das ist, notiere es und kleb ganz viele kleine Post-Its in Deiner Wohnung auf. Sieh sie Dir beim ZÀhneputzen und Arbeiten am Schreibtisch an: Sei stolz drauf, denn Du bist wunderbar!

6. Sag auch mal NEIN

Nein zu sagen und seine Grenzen zu erkennen, hat auch etwas mit Selbstliebe zu tun. Du kannst nicht immer ĂŒber Deine Grenzen und KapazitĂ€ten gehen, um es anderen recht zu machen. Das hat nur zur Folge, dass Du Dich ĂŒberfordert und schlecht fĂŒhlst. Es gibt keine Medaille fĂŒr „Wer-sagt-am-am-meisten-ja“. Mach Dich frei von der Idee, dass Du keine gute Kollegin oder Freundin mehr bist, wenn Du nicht mehr allen Bitten anderer Menschen nachkommst. Wenn die Anderen ihr Pensum nicht schaffen, warum sollst Du Deines und ihres dazu bewĂ€ltigen? NatĂŒrlich ist es wichtig, anderen zu helfen. Aber bei manchen Menschen wird das Fragen zur Gewohnheit. Daher denk darĂŒber nach, warum Du nicht „NEIN“ sagen magst, und hab gleich vorbereitete SĂ€tze parat, wie Du am entspanntesten & elegantesten ein NEIN formulieren kannst.

7. Mach Dir eine Das-tut-mir-gut-Liste 

Ich habe eine Das-tut-mir-gut-Liste. Pro Woche versuche ich, mindestens 2 Dinge aus dieser Liste bewusst zu machen. Sei es Sport, sich mit Freunden zu treffen oder ein StĂŒck Kultur zu genießen. Diese bewußten Wohltaten geben mir wieder Energie. Ich zeige mir, dass ich es mir wert bin, und ich plane Zeit in meinem Alltag ein. Das ist ein wunderbares GefĂŒhl – und das sagt die Person, die jahrelang das Mittagsbrötchen im Bus auf dem Weg zur Kita verspeist hat. Ich weiß jetzt, wie wichtig es ist, mir Zeit und Gutes zu schenken. Denn in all meinen Rollen, sei es als Ehefrau, Mama, Chefin, Unternehmerin und Freundin, bin ich gerne im Geben. Wie schön, wenn ich mir als meine eigene Freundin auch etwas GEBEN kann.

Und wenn ich es lernen kann, kannst Du das auch!

Welche der Tipps bringen Dich wirklich weiter? Was möchtest Du in Dein Leben integrieren? Wovon möchtest Du mehr erfahren, und wo tiefer in die Materie eintauchen? 

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.

Lieben Gruß,
Leyla

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