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Wie ich mir meine Reisen manifestiere

Hola Querida!

Gerade verbringe ich ein paar sehr schöne Tage mit meiner Freundin in Valencia und Madrid.

Letztes Jahr, so um Ende November herum, habe ich meine Ziele und Wünsche für das Jahr 2019 aufgeschrieben. Und weißt Du, was für den Monat März dort stand? Eine Reise nach Spanien!!!

Ist das nicht irre? Es gab ja gar keine Anzeichen, dass ich dies machen würde. Erst Anfang März (2.3.) erzählte mir meine Freundin, dass sie für ein paar Tage in Spanien sein wird. So überraschend diese Information war, so spontan habe ich mich für die Reise entschieden.💃🏻 

Das Verrückte ist, obwohl der März angebrochen war, hatte ich keine Zweifel, dass mein Wunsch nicht in die Realität umgesetzt würde…

Moment, warte, ich fange ganz vorne an…

Einer meiner stärksten und häufigsten Wünsche sind immer wieder Reisen: Ich liebe es Neues zu sehen, zu essen, zu riechen und mich selbst dabei neu zu entdecken. Und weißt Du, ich manifestiere jedes Jahr neu mir meine Reisen. Hört sich gaga an? Ja, vielleicht. Aber meine Reisen geben mir allen Grund, GENAUSO weiter zu machen.

Wie das geht? Es ist wirklich keine Zauberei. Aber es gehört eine ordentliche Portion Vertrauen und Dankbarkeit dazu.

Schau Dir meine 6 Schritte zum Manifestieren meiner Wünsche an:

6. Ich überlege mir genau, wohin ich wann fahren möchte, und schreibe mir das Land bzw. die Stadt auf.

5. Dann stelle ich mir vor, was ich dort alles sehen, essen und vielleicht kaufen würde. Auch dies notiere ich in den schönsten Farben und Tönen.

4. Dann kommt das Wichtigste: Ich stelle mir vor, was ich dabei empfinde. All die wunderschönen Gefühle, die mir bei jener Reise begegnen werden, fühle ich bewusst schon heute. So kann ich auch beim Schreiben schon die freudige Spannung genießen. Ich schreibe auch diese Emotionen so detailliert wie möglich auf.

3. Der nächste Schritt macht wahnsinnig viel Spaß: Ich sehe mich selbst, wie ich lächelnd, unbeschwert, mit einem Kleid und schönen Schuhen (☺️) durch die Straßen gehe. Ich habe ein klares Bild von mir selbst und ich sehe mich fröhlich, leicht und entspannt. Dieses Gefühl der Leichtigkeit und des Glücks ist mein Manifestations-Anker. Hier verweile ich mit geschlossenen Augen meditativ 5 bis 10 Minuten. Und dann erfasse ich auch dieses Bild in Wörter.

2. Als Letztes lasse ich meinen Wunsch los und gebe es dem Universum im vollen Vertrauen, dass mein Wunsch bereits erfüllt wurde und bald sich mir zeigen wird.

1. Nun spüre ich die intensive Dankbarkeit für all das, was ich bekommen habe und erhalten werde. Ich bin dankbar bereits heute, so als wäre die Erfüllung meiner Wünsch bereits HEUTE und JETZT eingetreten.

Nur im und mit dem festen Wissen über meine Ziele kann ich auch diese Wünsche so intensiv vorerleben und sie dann immer wieder manifestieren. Und dadurch, dass meine Wünsche so klar und unverfälscht sind, können auch meine Gefühle und meine Intuition die Führer und Gestalter dieser Zeremonie werden.

Das Vertrauen, dass die universelle Energie/Gott/das Ursprüngliche mir meine Wünsche erfüllt, ist so beständig und sicher, dass mir nicht die geringste Zweifel auftauchen, ich würde nicht bekommen, was ich mir wünsche. Daher kann ich auch so leicht meinen Wunsch los lassen und nicht mehr daran festhängen. Übe Dich in diesem Vertrauen.

Bevor, Du aber etwas manifestieren kannst, muß Dir klar sein, was Du möchtest. Ja, nicht Deine Eltern, nicht Dein Partner und auch nicht Deine meinungsstarken Freunde. Was willst Du? Du erreichst nicht die Ziele der anderen, sondern nur Deine eigenen Ziele. So hat es eine Zeit lang gedauert, bis ich den Wert von Reisen in meinem Leben verstanden und erkannt habe. Vor allem musste ich für mich selbst erkennen, welche Art von Freizeitgestaltung ich nicht brauche. All die in der Sonne liegenden Freundinnen waren ab dem Zeitpunkt etwas enttäuscht . 😜

Das sollte also Dein erstes Ziel sein: 

Erkennen, was Dir WICHTIG ist und was Du WIRKLICH in Deinem Leben haben möchtest. Erst wenn Du das kristallklar erkennst, kannst Du anfangen, Dir die Realisierung Deiner Wünsche ins Land zu ziehen.

Gern würde ich Dir bei diesem Prozeß beiseite stehen und Dir zeigen, was alles bereits in Dir ist und welche genau Deine persönlichen und originären Wünsche sind. 

Lass uns gemeinsam beim ganzheitlichem Coaching Deine persönlichen Baustellen (denn wir haben alle immer mehrere) anschauen und sie eine nach der anderen restaurieren, begradigen und nach Deinem Wunsch abschließen.

Finde Deinen ganz persönlichen Wohlfühlplatz im Leben und richte Dich dort so ein, dass es FÜR DICH perfekt ist. Denn Du bist das volle Leben. #ichbindasvolleLeben  

Sonnige Grüße aus Spanien,

Deine Leyla♥️

P.S. Hast Du Dir schon mal etwas manifestiert? Ich würde so gern darüber erfahren.

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3 einfache Wege für eine bessere Verbindung zu Deinem WEISEN ICH

Kennst Du das Gefühl, dass Du manchmal nicht mehr weiter weißt, und dann hast Du plötzlich eine ganz bestimmte Intuition, was getan werden muß und was richtig ist?

Diese Eingebung ist Dein WEISES ICH! Lass uns zunächst den Begriff WEISES ICH definieren. Mein WEISES ICH ist meine Intuition, meine innere Stimme, die mich lenkt. In herausfordernden Situationen weiß ich intuitiv, welchen Weg ich einschlagen soll, und diese Stimme ist in meinem Herzen. Es ist nicht der einfachste Weg und macht mich vielleicht auch nicht beliebt: Denn darum geht es ja auch nicht. Es geht darum, glücklich und zufrieden mit mir selbst in meinem Leben zu sein. Dieses WEISE ICH kann Dich führen und leiten. Und mit etwas Übung wirst Du bald in der Lage sein, diese intuitive Stimme klar und deutlich zu vernehmen.

1. Schritt: Meditation

Fang’ an, jeden Tag eine kurze Zeit zu meditieren. Am Besten ist, Du beginnst zu meditieren, noch bevor Du angefangen hast, in Deine Mailbox zu schauen oder Deinen Social-Media-Account zu durchforsten. Du brauchst Dich nicht von allzu langen Meditationen abschrecken zu lassen. Beginne mit 10 Minuten täglich und lass Dich dann einfach überraschen von der erstaunlichen Positionierung Deines Geistes. Diese 10 Minuten für Dich stärken Dich für Deinen Alltag, für die Hektik und die negativen Gedanken, die Dir tagsüber vielleicht kommen werden. Du kannst Dich auf diese Weise auf den Tag mit all seinen Herausforderungen vorbereiten. Allein diese Übung wird Dich aufmerksamer für Deine intuitive Stimme machen. Denn obwohl wir alle ein WEISES ICH haben, hören die wenigsten seine Stimme. Die Meditation minimiert all die hektischen und negativen Stimmen in Deinem Kopf und sensibilisiert Dich für die Stimme Deines Herzens.

2. Schritt: Halte Deine Gedanken fest

Eine der wichtigsten täglichen Kontaktmöglichkeit mit meiner Intuition bietet mir außerdem mein Journal. Ich beginne meine Morgenmeditation immer mit meinem Journal und einem Stift an meiner Seite. Bin ich fertig mit der Meditation, schlage ich mein Journal auf und schreibe sofort los. Dafür brauchst Du nicht viel Zeit. Gib Dir einfach 5 Minuten, und Du wirst sehen, dass Deine intuitive Stimme nach der Meditation an Klarheit und Stärke gewonnen hat. Deine Verbindung zu Dir selbst ist in diesen Momenten so stark, dass Du in der Lage bist, Dein Herz zu hören.

3. Schritt: Dankbarkeit

Dein WEISES ICH weiß genau, was gut ist für Dich und wovon Du noch mehr in Dein Leben integrieren möchtest. Also lass in den letzten Minuten Deiner täglichen Journal-Eintragungen Dich von Dankbarkeit leiten. Notiere Dir hier, wofür Du dankbar bist. Denn jedes Mal, wenn Du etwas schätzt, jedes Mal, wenn Du etwas lobst, sagst Du dem Universum: „Mehr davon bitte.“ Wenn Du im Gefühl der Dankbarkeit und in einem Zustand der Wertschätzung bist, fließen alle guten Dinge zu Dir.

Diese wunderschönen und einfachen drei Gewohnheiten manifestieren die Verbindung zu Deinem WEISEN ICH, fördern Dein persönliches Wachstum und vertiefen Deine Dankbarkeit.

Vielleicht ist das nun der Moment, wo Du denkst: „Das ist alles?“ Ich darf Dir verkünden: JA!!!

Das Problem ist, die meisten Menschen unterschätzen die große Kraft, die von diesen Schritten ausgeht, und unterlassen ihre stetige und tägliche Ausführung. Wenn Du nach 7 Tagen wieder alles aufgibst und in Deine Routine zurückfällst, wirst Du nicht die Früchte dieser Methode ernten können. Komm’ in die tägliche Ausführung und hab’ vor Augen, dass man eine neue Gewohnheit erst wirklich in seinen Alltag integrieren kann, wenn man sie mindestens 40 Tage hintereinander ausgeführt hat. Schenk Dir also diese 40 Tage und bleib dabei. 

Herzensgruß, 

Deine Leyla

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#Selbstliebe

Was ist diese Selbstliebe eigentlich, und ist es jetzt Mode darüber zu sprechen? Selbstliebe hat nichts mit dem Social Media-Zeitalter zu tun. Aber je nach Zeit wird ein unterschiedlicher Fokus auf sie geworfen: Du kannst dafür auch Selbstannahme, Selbstachtung, Selbstzuwendung, Selbstvertrauen und Selbstwert einsetzen. Die Selbstliebe bezeichnet die grundsätzliche Annahme Deiner selbst in Form einer uneingeschränkten Liebe zu Dir selbst. Selbstliebe ist der Grundstein zu der wichtigsten und längsten Beziehung, die Du hast: zu Dir selbst.

Wenn Du Dich selbst nicht mit all Deinen starken und weniger starken Seiten annimmst, dann wirst Du auch keine vertrauensvolle und gesunde Beziehung zu anderen aufbauen können. Du fühlst Dich nicht angenommen, fehl am Platze oder sogar gedisst. Aber durch Selbstliebe fühlen wir uns selbstbewußt und selbstangenommen. Wir sind emotional stärker und stabiler. Denn wir erwarten nicht die Bestätigung von anderen; wir fühlen dies bereits in uns selbst. Sind wir mit uns selbst zufrieden, macht uns das auch großzügiger gegenüber kleinen Missgeschicken anderer, so dass wir eher bereit sind zu verzeihen und zu vergeben. Dies entspannt wiederum alle Deine Beziehungen.

Meine besten 7 Tipps, wie man Selbstliebe lernt:

1. Sei Dir selbst eine Freundin

Was macht Dich zu einer guten Freundin? Du unterstützt Deinen Freund, bist für ihn da, hast immer ein Ohr frei und bist emphatisch und aufbauend, wenn er das braucht. All das kannst und sollst Du auch für Dich selbst sein.

Bau Dich auf, wenn mal etwas schief gegangen ist. Sein nett zu Dir selbst und unterstütze Dich. Muntere Dich selbst auf und erkenne Deine eigenen Leistungen an, in dem Du Dich selbst lobst. Ein „Hey, das habe ich gut gemacht“ oder „Das ist mir aber gut gelungen“ baut Dich so sehr auf!  Pass auch auf, wie Du mit Dir selbst sprichst. Du würdest einem Freund bei einem Fehler nicht sagen: „Du bist so dumm. Dir gelingt aber auch nichts. Du kapierst aber auch gar nicht“. Aber all das sagen wir uns selbst manchmal, oder? Höre damit auf! Du würdest niemanden erlauben, mit Dir so zu sprechen, also warum machst Du das selbst? Halte Dich selbst an Deine Maßstäbe. Wir leisten soviel am ganzen Tag und schaffen dabei einen Mehrwert für uns, andere und vielleicht sogar für die Gesellschaft. Es gibt also keinen Grund, Dich schlecht zu machen. Fehler passieren, das ist unserem Menschsein immanent. Das ist aber auch der einzige Weg, um zu lernen. Sei also so gnädig und großzugig zu Dir selbst, wie Du es zu einem Freund sein würdest.

2. Reflektionszeit

Um zu wissen, ob wir noch auf unserem Weg sind und ob wir uns gut fühlen, brauchen wir Ich-Zeiten. Denn so kannst Du wieder Deine Intuition hören. Diese Stimme ist im Alltag häufig so leise oder manchmal sogar ausgeschaltet. Um sie wieder zu vernehmen, braucht es ruhige Zeiten, in denen Du nicht beschäftigt und abgelenkt bist. Plane das in Deine Woche ein. Manchmal bedarf es nur 20 Minuten, um so viele Fragen zu beantworten und Deine Unsicherheiten zu  positiveren. Ich empfehle dazu besonders die Meditation. Das ist eine sehr intensive Methode, um sich selbst und seiner Stimme wieder Raum zu geben.

3. Sei stolz auf Deine Stärken & Schwächen

Wir bestehen aus vielen Teilen: Dein ICH besitzt nicht nur die positiven und starken Seiten, sondern hat auch weniger starke Seiten. Wenn Du aber einige Seiten nicht annimmst, dann nimmst Du Deine ganzes Ich nicht an, und das führt zu unangenehmen Gefühlen. Deine weniger starken Seiten gehören zu Dir wie alles andere auch. Nimm sie an, damit du auch mit einer ganz anderen Selbstsicherheit auftreten kannst. Und hab vor Augen, dass Du Dich weiterentwickeln kannst und wirst. Nichts ist also stetig und muss so bleiben, wie es heute ist.

4. Du hast es Dir verdient

Gönn Dir Pausen. Du brauchst nach 90 Minuten Konzentration 10 Minuten Pause. Und verbringe Deine Mittagspause nie am Schreibtisch. Geh kurz raus. Durch die räumliche und geistige Veränderung entsteht häufig ein Perspektivenwechsel, der dadurch zu mehr Produktivität beiträgt.

5. Was magst Du an Dir selbst?

Schreib Dir auf, was Dir an Dir selbst gefällt: Dein Lachen, Deine Haare, Deine Augen. Was auch immer das ist, notiere es und kleb ganz viele kleine Post-Its in Deiner Wohnung auf. Sieh sie Dir beim Zähneputzen und Arbeiten am Schreibtisch an: Sei stolz drauf, denn Du bist wunderbar!

6. Sag auch mal NEIN

Nein zu sagen und seine Grenzen zu erkennen, hat auch etwas mit Selbstliebe zu tun. Du kannst nicht immer über Deine Grenzen und Kapazitäten gehen, um es anderen recht zu machen. Das hat nur zur Folge, dass Du Dich überfordert und schlecht fühlst. Es gibt keine Medaille für „Wer-sagt-am-am-meisten-ja“. Mach Dich frei von der Idee, dass Du keine gute Kollegin oder Freundin mehr bist, wenn Du nicht mehr allen Bitten anderer Menschen nachkommst. Wenn die Anderen ihr Pensum nicht schaffen, warum sollst Du Deines und ihres dazu bewältigen? Natürlich ist es wichtig, anderen zu helfen. Aber bei manchen Menschen wird das Fragen zur Gewohnheit. Daher denk darüber nach, warum Du nicht „NEIN“ sagen magst, und hab gleich vorbereitete Sätze parat, wie Du am entspanntesten & elegantesten ein NEIN formulieren kannst.

7. Mach Dir eine Das-tut-mir-gut-Liste 

Ich habe eine Das-tut-mir-gut-Liste. Pro Woche versuche ich, mindestens 2 Dinge aus dieser Liste bewusst zu machen. Sei es Sport, sich mit Freunden zu treffen oder ein Stück Kultur zu genießen. Diese bewußten Wohltaten geben mir wieder Energie. Ich zeige mir, dass ich es mir wert bin, und ich plane Zeit in meinem Alltag ein. Das ist ein wunderbares Gefühl – und das sagt die Person, die jahrelang das Mittagsbrötchen im Bus auf dem Weg zur Kita verspeist hat. Ich weiß jetzt, wie wichtig es ist, mir Zeit und Gutes zu schenken. Denn in all meinen Rollen, sei es als Ehefrau, Mama, Chefin, Unternehmerin und Freundin, bin ich gerne im Geben. Wie schön, wenn ich mir als meine eigene Freundin auch etwas GEBEN kann.

Und wenn ich es lernen kann, kannst Du das auch!

Welche der Tipps bringen Dich wirklich weiter? Was möchtest Du in Dein Leben integrieren? Wovon möchtest Du mehr erfahren, und wo tiefer in die Materie eintauchen? 

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.

Lieben Gruß,
Leyla

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